Archiv des Autors: Helga

Kimberlit

Kimberlit aus Südafrika
Foto aus Wikipedia, Urheber: H.m.2009

Der Kimberlit ist ein olivin- und phlogopithaltiges, blaugrün bis schwarzes ultramafisches Gestein magmatischen Ursprungs, das zur Gruppe der Peridotite gerechnet wird und akzessorisch Diamanten führen kann.
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Trani – Castello Svevo

Auf der Fahrt zum Parkplatz zwischen Kastell und Dom sind uns einige graue Haare gewachsen bzw. ausgefallen. Da ist es ganz schön eng hergegangen 😯

Trani - Castello Svevo
Foto © helga-ingo.de

Das „Schwabenkastell“ wurde zwischen 1230 und 1249 unter Friedrich II. als Repräsentationsbau errichtet. Es wurde in der Folgezeit kaum verändert, so dass es einer der wenigen rein staufisch gebliebenen Bauten in Apulien ist. Friedrichs unehelicher Sohn Manfred heiratete hier 1259 Helena von Epirus. Im 20. Jahrhundert diente das Castello als Gefängnis mit Hochsicherheitstrakt.
Sehr interessant: Liste der Stauferburgen in Unteritalien


Weitere Bilder vom Castello Svevo auf unserer Homepage – hier klicken

Pietra dura

Quizzy hat mir diese Art der Steinbearbeitung im Antiquarium der Münchner Residenz gezeigt.
Steinreiche Grüße in die Landeshauptstadt 😀

Pietra dura
Foto aus Wikipedia, Urheber: Doma

Pietra dura (it. „harter Stein”) – „Florentiner Mosaik”, die Kunst der Verlegung von Bildern und Ornamenten aus Plättchen aus harten Steinsorten (Achat, Chalcedon, Jaspis, Lapis lazuli, sowie Perlmutt und Koralle).
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Allerheiligen-Wasserfälle

Allerheiligen-Wasserfälle
Foto aus Wikipedia, Urheber: Joerg74

Die Allerheiligen-Wasserfälle sind ein im Schwarzwald in Baden-Württemberg auf etwa 500 Metern ü. NN gelegener natürlicher Wasserfall. Der Lierbach, auch Grindenbach genannt, fällt über sieben Stufen insgesamt 83 Meter in die Tiefe. Wegen der Auskolkungen (Gumpen) unter den Katarakten werden sie auch die Sieben Bütten oder Büttensteiner Wasserfälle genannt.
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Burg Brunkenstein

Burg Brunkenstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Podolle

Die Ruine der Burg Brunkenstein ist eine Vorburg von Schloss Dhaun in Hochstetten-Dhaun, Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz.
Die Burg wurde während der „Dhauner Fehde“ (1337–1341) im Streit des Erzbischofs Balduin von Trier mit dem Wildgrafen Johann von Dhaun errichtet und 1411 wieder geschleift. Erhalten hat sich die Ruine des runden, heute gespaltenen Bergfrieds.

Quelle Text: Wikipedia