Ernst Kalkowsky

KalkowskyIch lach mir einen Stein

Danke, Anja, für den Lacher!

Kalkowsky
Foto aus Wikipedia

Ernst Louis Kalkowsky (* 9. September 1851 in Tilsit; Ostpreußen; † 13. Februar 1938 in Dresden) war ein deutscher Geologe.

Nach dem Abitur in Tilsit im Juni 1870 immatrikulierte sich Kalkowsky am 17. Oktober 1870 an der Universität Leipzig. 1874 wurde er bei Ferdinand Zirkel in Leipzig mit der Arbeit „Mikroskopische Untersuchungen von Felsiten und Pechsteinen Sachsens“ promoviert. Die Habilitation erfolgte 1878 in Leipzig mit der Arbeit „Die Gneissformation des Eulengebirges“.

Kalkowsky folgte 1886 einem Ruf auf den Lehrstuhl für Mineralogie und Geologie an der Universität Jena. 1894 wurde er zum Ordinarius für Mineralogie und Geologie an der TH Dresden in Nachfolge von Hanns Bruno Geinitz berufen. Im Jahr 1898 trat er die Nachfolge von Geinitz als Leiter des Staatlichen Mineralogisch-Geologischen Museums in Dresden an.

1907 erfolgte die Ernennung zum Geheimen Hofrat. Am 1. Oktober 1919 wurde er emeritiert. Im November 1920 ernannte ihn die Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis in Dresden zum Ehrenmitglied.

Werke
* Elemente der Lithologie (1886)
* Der Nephrit des Bodensees. Dresden: Wilhelm Baensch, 1906.

Quelle Text: Wikipedia

Ein Gedanke zu „Ernst Kalkowsky

  1. Anja

    Liebe Helga, vielen Dank für die weiterführenden Infos zu Herrn Kalkowsky! Sieht recht sympathisch aus, noch dazu so verbunden mit Sachsen…
    Aber wo ist denn das Eulengebirge?? Ich schau jetzt mal nicht nach und warte einfach bis Du es vielleicht irgendwann hier vorstelltst.
    Liebe Grüße
    Anja

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