Chilenische Steineibe

Chilenische Steineibe
Foto aus Wikipedia, Urheber: Lin linao
Blätter und männliche Zapfen von Podocarpus nubigenus.

Die Chilenische Steineibe (Podocarpus nubigenus, Syn.: Nageia nubigena (Lindl.) F.Muell., P. nubicola Makoy ex Henk & Hochst, P. nubigena Lindl.), auch Küsten-Steineibe genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Steineibengewächse (Podocarpaceae). Diese Art ist in Chile und südwärts bis Patagonien beheimatet und wächst in einem sehr feuchten, wolkenverhangenen Gebiet besonders im Valdivianischen Regenwald.

Beschreibung
Die Chilenische Steineibe ist ein immergrüner, langsam wachsender Strauch oder Baum, der Wuchshöhen von 25 m und Stammdurchmesser 2 m erreichen kann. Die wechselständig und spiralig an kräftigen Zweigen stehenden Laubblätter sind scharf zugespitzt, 1,5 bis 5 cm lang und 0,2 bis 0,4 cm breit. Die männlichen Zapfen sind 1,5 bis 2,5 cm lang mit einem Durchmesser von 0,3 cm. Die nussähnlichen, eiförmigen Samen sind 8 bis 9 × 6 bis 7 mm und sitzen auf einem fleischigen Arillus.

Das gelbliche Holz ist von guter Qualität.

Quelle Text: Wikipedia

3 Gedanken zu „Chilenische Steineibe

  1. Helmut

    Oh, dann setzen wir heute unsere Weltreise fort. Von China nach Chile. Jepp, das hat was. Von dieser Pflanzenart habe ich bisher noch NIX gehört. Gut, daß du solche Schätze hebst.

    Liebe Grüße aus Gochsheim

    Helmut

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  2. Ocean

    Hallo liebe Helga 🙂

    auch ich hab wieder jede Menge dazugelernt durch deine letzten Beiträge aus aller Welt – faszinierend! Einfach toll, daß dir die verschiedenartigsten „Steine“ niemals ausgehen 🙂

    Chile würd mich auch mal reizen als Reiseziel ..China irgendwie weniger, aber ganz sicher haben beide Länder einen enormen Reiz. Ein Bekannter war schon mehrmals in China und ist „süchtig“ geworden nach dem Land, meint er ..

    Ganz liebe Grüße an dich aus dem zum ersten Mal seit vielen Tagen SONNIGEN HN mit Touch von Vorfrühling 🙂 🙂

    Ocean

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  3. Elke

    Erst dachte ich, es sei ein Wolfsmilchgewächs, aber bei näherem Hinsehen erkennt man doch das Gehölz. Wieder was dazu gelernt.
    Lieben Gruß
    Elke

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