Feldsteinkirche

Feldsteinkirche
Foto aus Wikipedia, Urheber: Lienhard Schulz
Feldsteinkirche in Grubo

Feldsteinkirchen sind aus Findlingen und so genannten Lesesteinen erbaute Kirchen. Daher gibt es sie vor allem in Gebieten, in denen zum einen die Eiszeiten derartige Felsblöcke hinterlassen haben, und die zum anderen arm an Natursteinen aus Steinbrüchen, also ohne natürliche Vorkommen von Hausteinen sind. Speziell sind das in Deutschland Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin; in Europa: Polen, Finnland und das Baltikum. Die Findlinge sind oft aus Granit, Gneis oder Quarziten und werden sowohl behauen als auch unbehauen verwendet.

Vom Stil her sind Feldsteinkirchen meist der Romanik, seltener der Gotik, zuzuordnen. Meist sind sie von einfachem Charakter und oft Dorfkirchen. Die frühesten sind aus dem 11. Jahrhundert; der Höhepunkt ist um das Ende des 12. Jahrhunderts anzusetzen. Im Zuge des Historismus wurden sie bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut (Neuromanik).

Quelle: Wikipedia

6 Gedanken zu „Feldsteinkirche

  1. Elke

    Irgendwie haben diese Kirchen etwas Besonderes an sich, finde ich. Sie wirken zwar einfach aber auch sehr beschützend auf mich. Und sie geben mir das Gefühl, dass sie von und für Menschen erbaut wurden und nicht nur als Prunk- und Protzobjekte für einen klerikalen Adel.
    Liebe Grüße
    Elke

    P.S.
    Toll, dass es mit dem Bild vom Krebs noch geklappt hat. Danke

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  2. Ocean

    Ein wunderschönes Bild ist das, liebe Helga. Sieht nach Sommer pur aus 🙂 und die Kirche gefällt mir – gerade wegen der schlichten Züge.

    Ganz liebe Grüsse 🙂

    Ocean 🙂

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  3. Ocean

    danke dir sehr, liebe Helga 🙂 🙂 🙂

    und dem Hundi wär es eine große Freude – sie liebt doch den Schnee heiß und innig 😉

    *winke* und alles Liebe für dich,
    Ocean 😉

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  4. Gabriela

    Ja, ich mag sie auch die schlichten, naturbelassenen Feldsteinkirchen, auch in England gibt es sehr schöne Beispiele.

    Und nun liebe Grüsse in eure barockige Zwiebelturmgegend 🙂

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