Archiv für den Monat: November 2011

Wales

An der Südküste von Wales, nicht weit von der Hauptstadt Cardiff entfernt, sieht es am Strand so aus und Vinni hat es für die Ewigkeit festgehalten :) Herzlichen steinreichen Dank!

Wales
Foto © Vinni

So sieht es landseitig aus, auch dort sind alle Steine ordentlich aufgeräumt in Reih und Glied :mrgreen:

Wales
Foto © Vinni

Das weiß Wikipedia über Wales.

Alexis zu Bentheim und Steinfurt

Alexis zu Bentheim und Steinfurt
Foto aus Wikipedia, Urheber: NN (G. G. Winkel: Biographisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1821-1928, Aschaffenburg 1928, S. 167)
Alexis Fürst zu Bentheim und Steinfurt als Bonner Preuße, um 1868

Fürst Alexis zu Bentheim und Steinfurt (* 17. November 1845 in Burgsteinfurt; † 21. Januar 1919 ebenda) war ein deutscher Standesherr und Generalleutnant.
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Steinplatte

Steinplatte
Foto aus Wikipedia, Urheber: Svickova

Die Steinplatte (1.869 m ü. A.) ist eine Gebirgsformation in den Nördlichen Kalkalpen in Österreich, an der Grenze der Bundesländer Salzburg und Tirol, nahe der deutschen Grenze. Sie liegt im Gemeindegebiet von Unken und Lofer im Saalachtal, Pinzgau und von Waidring im Bezirk Kitzbühel, und ist ein beliebter Berg zum Wandern im Sommer und zum Skifahren im Winter.
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Milštejn

Felstor Milštejn
Foto aus Wikipedia, Urheber: Lutz Maertens – Felstor Milštejn

Milštejn (deutsch Mühlstein), wird ein aus Quarzit bestehender, freistehender, ca. 20 Meter hoher Fels bei Naděje im Lausitzer Gebirge in Tschechien genannt. Am Fuße des Felsens befinden sich die geringen Reste der einstigen Burg Milštejn (Mühlstein). Erhalten sind nur mehr einige Teile der Umfassungsmauern. Bemerkenswert ist das natürliche Felstor, welches den Felsen im zentralen Teil unterhöhlt. Bekannt ist der Felsen auch als Klettergipfel.
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Haustein

Haustein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Reiner Flassig

Als Haustein wird populär ein Naturstein bezeichnet, der handwerklich von Steinmetzen bearbeitet und in Bauwerken eingebaut wurde.
Steinmetzen bezeichnen eine aus einem Natursteinstück (Maße durchaus unterschiedlich, jedoch ca. 50 bis 70 cm hoch, 50 cm lang und 50 cm breit) bestehende Unterlage, auf die sie Werksteine zum Bearbeiten auflegen (Steinmetzen sagen aufbänken) als Haustein. Es werden jedoch auch hölzerne oder geschweißte Metallböcke (bzw. -gestelle) als Bearbeitungsunterlage verwendet.

Quelle Text: Wikipedia