
Diese Nuraghe steht auf einem kleinen Hügel beim Capo Sferracavallo an der Ostküste Sardiniens und ist eine von Tausenden, die auf der Insel errichtet wurden.
Die Informationen von 2008 zu den Nuraghen sind immer noch gültig 😉


Diese Nuraghe steht auf einem kleinen Hügel beim Capo Sferracavallo an der Ostküste Sardiniens und ist eine von Tausenden, die auf der Insel errichtet wurden.
Die Informationen von 2008 zu den Nuraghen sind immer noch gültig 😉


Foto aus Wikipedia, ©Dieter Clasen
Blick von Osten auf Burg Herrnstein
Die Burg Herrnstein ist eine Burg im Ortsteil Winterscheid der Gemeinde Ruppichteroth im Rhein-Sieg-Kreis. Sie wird, vornehmlich in älteren Quellen, auch als Schloß Herrnstein benannt.
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Als mir dieser wunderbare Stein bei Wikipedia untergekommen ist, kam er mir irgendwie bekannt vor…
Genau, im März hatte Engelbert ihn mir gezeigt – herzlichen Dank 😉

Tandil ist die Hauptstadt des gleichnamigen Partido Tandil. Die Universitätsstadt liegt in der Mitte der Provinz Buenos Aires, Argentinien, rund 360 Kilometer südsüdwestlich der Hauptstadt Buenos Aires entfernt. Sie hat 108.109 Einwohner
Der Name Tandil leitet sich von den Mapuche-Wörtern tan (stürzend) und lil (fels) ab. Es ist vermutlich ein Hinweis auf den Piedra Movediza (sich bewegender Stein), einen etwa 10 × 5 Meter messenden Felsbrocken, der am Rande eines Abgrundes wundersam ausgeglichen platziert war und vom Wind manchmal geringfügig zum wackeln gebracht wurde. Der Stein stürzte am 29. Februar 1912 aus unbekannten Gründen von der Bergspitze. Am 17. Mai 2007 wurde eine neue Piedra Mevodiza, ein fast exakter Nachbau, an der Stelle der alten Movediza angebracht. Diese ist jedoch unbeweglich und innen hohl.

Richard Wettstein von Westersheim auf der 50-Schilling Banknote (1962)
Richard Wettstein, Ritter von Westersheim (* 30. Juni 1863 in Wien, 10. August 1931 in Trins (Tirol)) war ein österreichischer Botaniker. Er ist der Vater von Fritz von Wettstein. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet Wettst..
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Okay, Ihr habt gewonnen 
Die original sardische Kuh.

Der Kuhstein
Im Edesheimer Felde, an dem Wege von Imbshausen nach Hohenstedt, zwischen der Hohenstedter »Dene« und dem Edesheimer Bruche stand früher ein »alter, grauer, mit Moos bewachsener« Stein von etwa 4 Fuß Höhe und 2 Fuß im Durchmesser, der Kuhstein genannt, der seinen Namen daher bekommen haben soll, daß die Kühe sich an ihm zu reiben pflegten. Das um denselben liegende Feld heißt noch »bei dem Kuhsteine«, obgleich der Stein selbst vor einigen Jahren weg gekommen ist, ohne daß man weiß, wohin er gestoben und geflogen ist. Von diesem Kuhsteine wird Folgendes erzählt:
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