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31.12.2007 von Helga.
* * Ich wünsche Euch einen genialen Abschluss des Jahres 2007 * *

Als Schlussstein wird der keilförmige Stein am höchsten Punkt eines Gewölbes oder Bogens bezeichnet.
Beim Bau spielt der Schlussstein eine entscheidende Rolle: Erst wenn er eingesetzt ist, wird die Konstruktion selbsttragend und das Lehrgerüst kann entfernt werden. Aufgrund seiner besonderen Bedeutung und zentralen Position ist er häufig plastisch ausgestaltet und verziert. Er trägt sehr häufig die Initialen des Erbauers und das Baujahr des Hauses.
Schaut Euch unbedingt noch diese tollen Bildbeispiele für Schlusssteine an!
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30.12.2007 von Helga.

Brettspiel Solitär aus Halbedelstein
Solitär (auch Solitaire, Steck- oder Solohalma, Springer, Jumper, Nonnenspiel, Einsiedlerspiel) ist ein Brettspiel für eine Person. Das weitest verbreitete Spielfeld ist kreuzförmig und wird mit 32 Steinen auf 33 Feldern gestartet. Es wird auch als Englisches Solitär bezeichnet.
Es geht darum, pro Sprung einen Spielstein genau einen daneben liegenden überspringen zu lassen, der dadurch „gelöscht“ wird. Steine dürfen nur in Zeilen und Spalten, nicht jedoch diagonal springen. Nur ein Stein soll übrig bleiben, und dies an einem vorgegebenen Platz, meist in der Brettmitte. Den Rest des Eintrags lesen »
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29.12.2007 von Helga.

Gläser & Krüge:
Je nach Gegend haben sich verschiedene Bezeichnungen für Glasgrößen zum Teil aus den alten Maßeinheiten erhalten:
Die “exotische” Liste ist sehr lang, aber es lohnt sich!
Den Stein hat mir Engelbert zugeprostet - Dankeschön
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28.12.2007 von Helga.

Danke, Traudi, für diesen Stein
Bunsoh ist eine Gemeinde im Amt Kirchspielslandgemeinde Albersdorf im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Bunsoh 1450. Steingräber geben aber Zeugnis für die frühe Besiedlung des Ortes und seiner Umgebung an. Aus gefundenen Grabbeigaben, insbesondere Tongefäßen, wurde dieses auf 2500-2000 v. Chr. datiert und ist somit der Jungsteinzeit zuzurechnen.
Die obere Hälfte des Gemeindewappens zeigt den Schalenstein von Bunsoh , den man unter einem der vielen Grabhügel im Gemeindegebiet entdeckt hat. Dieser Stein ist durch zahlreiche schalenförmige Einkerbungen gekennzeichnet, außerdem mit Doppelringen, flachen Rillen, Radkreuzen und Darstellungen von Händen. Die Deutung dieser Zeichen ist nicht voll geklärt. Ein Radkreuz ist stellvertretend für alle anderen Zeichen in das Wappen aufgenommen worden, wobei das ganze Steingrab Zeugnis für die frühe Besiedlung des Ortes und seiner Umgebung ablegen soll. Die untere Wappenhälfte zeigt ein halbes Mühlrad, welches als „Teil des Ganzen“ die alte noch bestehende Wassermühle von Bunsoh repräsentiert.
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27.12.2007 von Helga.
Vielen Dank für Eure Geburtstagswünsche!
Heute zeige ich Euch mein Geburtstagsgeschenk:

Versteinerter Ammonit
Die Ammoniten sind eine ausgestorbene Gruppe ausschließlich mariner Kopffüßer (Cephalopoda). Die Gruppe war sehr artenreich; über 1500 Gattungen sind bekannt, die Zahl der Arten dürfte bei etwa 30.000 bis 40.000 liegen. Die Größe der Schale ausgewachsener Tiere lag meist im Bereich von Zentimetern, Pachydiscus seppenradensis (nach Dr. Landois; später abgeändert zu Parapuzosia seppenradensis) ist mit bis 2 Metern Schalendurchmesser die größte bekannte Art.
Ammoniten stellen von ihrem ersten Auftreten im Devon bis zu ihrem Aussterben am Ende der Kreide (Kreide-Tertiär-Grenze) eine große Zahl der Leitfossilien; zum Teil erfolgt die zeitliche Abgrenzung mariner Sedimente ausschließlich anhand von Ammoniten. Sie sind für die Geologie und die Paläontologie daher von großer Bedeutung. Aufgrund ihrer Schönheit, Vielfalt und Häufigkeit sind sie auch bei vielen Fossiliensammlern beliebt und entsprechend häufig im Fossilienhandel zu finden.
Hier diesen “lesenswerten Artikel” bei Wikipedia weiterlesen.
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26.12.2007 von Helga.

Vielen Dank für die SteinSternschnuppe aus Luposinien
Hier könnt Ihr sehen, wo und wie die Hartensteiner Weihnachtssterne hergestellt werden.
Geschrieben in künstlerisch | Drucken | 4 Kommentare »