Archiv für den Monat: Dezember 2007

Schlussstein

* * Ich wünsche Euch einen genialen Abschluss des Jahres 2007 * *

Schlussstein

Als Schlussstein wird der keilförmige Stein am höchsten Punkt eines Gewölbes oder Bogens bezeichnet.

Beim Bau spielt der Schlussstein eine entscheidende Rolle: Erst wenn er eingesetzt ist, wird die Konstruktion selbsttragend und das Lehrgerüst kann entfernt werden. Aufgrund seiner besonderen Bedeutung und zentralen Position ist er häufig plastisch ausgestaltet und verziert. Er trägt sehr häufig die Initialen des Erbauers und das Baujahr des Hauses.

    Quelle: Wikipedia

Schaut Euch unbedingt noch diese tollen Bildbeispiele für Schlusssteine an!

Solitär

Brettspiel Solitaer
Brettspiel Solitär aus Halbedelstein

Solitär (auch Solitaire, Steck- oder Solohalma, Springer, Jumper, Nonnenspiel, Einsiedlerspiel) ist ein Brettspiel für eine Person. Das weitest verbreitete Spielfeld ist kreuzförmig und wird mit 32 Steinen auf 33 Feldern gestartet. Es wird auch als Englisches Solitär bezeichnet.

Es geht darum, pro Sprung einen Spielstein genau einen daneben liegenden überspringen zu lassen, der dadurch „gelöscht“ wird. Steine dürfen nur in Zeilen und Spalten, nicht jedoch diagonal springen. Nur ein Stein soll übrig bleiben, und dies an einem vorgegebenen Platz, meist in der Brettmitte. Weiterlesen

Biermaße

Prost
Gläser & Krüge:
Je nach Gegend haben sich verschiedene Bezeichnungen für Glasgrößen zum Teil aus den alten Maßeinheiten erhalten:

Die “exotische” Liste ist sehr lang, aber es lohnt sich!
Den Stein hat mir Engelbert zugeprostet – Dankeschön ;)

  • Badenser: 0,2 Liter; Heidelberg
  • Becher: 0,2 Liter; Düsseldorf
  • Becher, Stange, Tulpe: 0,3 Liter Lagerbier; Deutschsprachige Schweiz
  • Blechsemmel: 0,33 Liter (klein) 0,5 Liter (groß)in der Alu-Dose, Sachsen
  • Blech: 0,33 Liter (klein) 0,5 Liter (groß) in der Alu-Dose, Wien, Niederösterreich und Burgenland
  • Canette: 0,5 Liter im Glas; Westschweiz, insbesondere Freiburg (CH)
  • Chübel: 0,5 Liter; deutschsprachige Schweiz
  • Chübeli: 0,3 Liter; deutschsprachige Schweiz
  • Doppler: 2,0 Liter; Bayern und Österreich
  • Durchgezapftes: Schnell eingeschenktes Bier; etwa 0,2 l in einem 0,4-l-Glas, Hannover
  • Ein Meter: Eine einmeterlange Holzvorrichtung, in der mehrere 0,2 Liter Gläser stecken. Wird auch “ne Latte Bier” genannt; Düsseldorf und Berlin
  • Flasche: Halbliter bzw. 58cl Flasche Lagerbier; Ostschweiz
  • Flöte: 0,2 Liter; Köln und Umgebung
  • Flûte: 0,2 Liter; Schweiz – Wallis
  • Gläsle: kleines Bier (Export) im Glas oder Krug mit 0,3 oder 0,25 Liter; Schwaben
  • Grenadier: 5 Liter; studentisches Maß; Österreich
  • Großes: 0,5 Liter; Österreich und Deutschschweiz; 0,4 oder 0,5 Liter in Deutschland
  • Halbe: 0,5 Liter im Bierkrug oder Glas; Bayern, Österreich und Schwaben; in einigen Gaststätten, insbesondere in der Münchner Region zunehmend auch 0,4 Liter im Bierkrug/Glas (= “Preissn-Hoibe”)
  • Halber: 0,4 bis 0,5 Liter im Bierseidel; Norddeutschland
  • Halber Liter: nie mehr als 0,4 (trotz des Namens!), Hannover
  • Half Pint: 0,284 Liter; Großbritannien, Irland (in den USA 0,227 Liter)
  • Henkel: 0,4 bis 0,5 Liter im Bierseidel; Berlin
  • Herrgöttli: 0,2 Liter; Deutschsprachige Schweiz
  • Hülse(-n): 0,5 Liter ; in der Dose (Deutschsprachige Schweiz, Österreich)
  • Humpen: 0,4 Liter (bis 2005: 0,33) (uLuxembrg)[0,5 Liter Pils im Saarland], auch 5 Liter (Österreich)
  • Humpä: 0,5 Liter im Glasbierkrug; Deutschsprachige Schweiz
  • Kanne: 1,85 Liter (studentische Maßeinheit)
  • Kattla: 0,4 Liter (Raum Coburg)
  • Karaffe: 2,0 Liter (studentische Maßeinheit) (“Bis zu 8 Liter”)
  • Kleines: 0,2 bis 0,3 Liter; Deutschland, Österreich und Deutschschweiz
  • Knolle: 0,33 Literflasche; Norddeutschland
  • Kölner Stange: 0,2 Liter; Köln und Umgebung
  • Krug: 1 Liter; deutschsprachige Schweiz
  • Krügel: 0,5 Liter im Glas; Österreich (nicht Krügerl!)
  • Krügerl: In Ostösterreich gebräuchlich; = Krügel
  • Liesl: 2 Liter; studentisches Maß; Österreich
  • Löschzwerg: 0,2-0,25 Liter oder 0,33 Literflasche (ugs.)
  • Lütten: 0,2 bis 0,33 Liter; Schleswig-Holstein
  • Maß: 1 Liter; früher Schankmaß (s.u.), im Bierkrug oder Glas; Bayern, Franken, Österreich und Deutschschweiz
  • Mini: 0,3 Liter; in Luxemburg
  • Moggerla 0,33 Liter Export in einer kleinen breiten Flasche; Franken
  • Nößel: 0,5 Liter; Braunschweig
  • Pfiff: 0,2 Liter (ist nicht genormt, ähnlich wie Schnitt); Bayern und Österreich
  • Pint: 0,568 Liter; Großbritannien, Irland (in den USA 0,454 Liter)
  • Pitcher: 1,89 Liter im Krug; Großbritannien, Malta, USA
  • Quartl: 0,25 Liter im Bierkrug oder Glas; Bayern;
  • Rugeli: 0,3 Liter in einem bauchigen Glas mit Henkel; Basel u. Umgebung
  • Schankmaß: alt: 1,069 Liter
  • Schifferl: 15 Liter in einer Schale; Österreich
  • Schimmel: 0,5 – 2 Liter zur Verkostung in der Brauerei
  • Schimmala: 0,75 Liter; Franken
  • Schnitt: Schnell eingeschenktes (und damit zur Hälfte Bier und zur Hälfte Schaum) 0,3- bis 0,5-Liter-Glas oder -Steinkrug, vgl. Spruz; Bayern, Franken.
    Wird in Franken, insbesondere “auf dem Keller”, oft nur als letztes Bier vor dem Bezahlen ausgeschenkt, nachdem mindestens ein Seidla konsumiert wurde. Dann als “halbes Bier” (0,25 Liter) berechnet, oft aber als 0,3 – 0,4 Liter eingeschenkt. In Südthüringen auch ein normalgezapftes Pils in 0,25 Liter Glas
  • Schoppen: 0,5 Liter im Glas; Pfalz, in Bayern 0,25 Liter im Glas
  • une schopp: 0,5 Liter im Glasbierkrug; Französischsprachige Schweiz
  • Seidl: 0,3 Liter im Glas; (Ost-)Österreich, in Westösterreich oft auch Seidel; in Bayern 0,5 Liter im Glas
  • Seidla: 0,5 Liter im Stein- oder Glaskrug; Franken
  • Spezli; 0,33 Liter in der Flasche; “Spezialbier”, Ostschweiz
  • Spruz: 0,3-0,4 Liter im Glas, vgl. auch Schnitt oder Pfiff
  • Stange: 0,3 Liter (oft auch nur 0,25 Liter) im Glas; Deutschsprachige Schweiz
  • Stein: 1 Liter; Rheinland-Pfalz
  • Stubbi: 0,33 Liter Flasche; in den Regionen um Bitburg, Kirn und dem Saarland
  • Stiefel/Doppelliter: 2,0 Liter; Saarland, Österreich, Schweiz, Niederbayern
  • Stößchen: 0,1 Liter; Köln und Umgebung
  • Stößchen: circa 0,15 Liter; Dortmund
  • Stübchen: Ein Stübchen selbst fasst ca. 3,6l, üblicherweise werden “viertel Stübchen” zu 0,9 – 1 Liter ausgeschenkt; Braunschweig
  • Stüpper: 0,5 Liter in der Flasche; Sensebezirk (Schweiz)
  • Willy-Becher: 0.25 Liter; Südniedersachsen / 0.5 Liter; Franken
  • Yard of Ale: 3 Pint (1704 ml); ehem. brit. Empire, Irland; Traditionelles Maß der Stagecoach Kutscher, wird in einem speziellen Glas serviert.
  • Quelle: Wikipedia
  • Bunsoh

    Bunsoh

    Danke, Traudi, für diesen Stein ;)

    Bunsoh ist eine Gemeinde im Amt Kirchspielslandgemeinde Albersdorf im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

    Erstmals urkundlich erwähnt wurde Bunsoh 1450. Steingräber geben aber Zeugnis für die frühe Besiedlung des Ortes und seiner Umgebung an. Aus gefundenen Grabbeigaben, insbesondere Tongefäßen, wurde dieses auf 2500-2000 v. Chr. datiert und ist somit der Jungsteinzeit zuzurechnen.
    Die obere Hälfte des Gemeindewappens zeigt den Schalenstein von Bunsoh , den man unter einem der vielen Grabhügel im Gemeindegebiet entdeckt hat. Dieser Stein ist durch zahlreiche schalenförmige Einkerbungen gekennzeichnet, außerdem mit Doppelringen, flachen Rillen, Radkreuzen und Darstellungen von Händen. Die Deutung dieser Zeichen ist nicht voll geklärt. Ein Radkreuz ist stellvertretend für alle anderen Zeichen in das Wappen aufgenommen worden, wobei das ganze Steingrab Zeugnis für die frühe Besiedlung des Ortes und seiner Umgebung ablegen soll. Die untere Wappenhälfte zeigt ein halbes Mühlrad, welches als „Teil des Ganzen“ die alte noch bestehende Wassermühle von Bunsoh repräsentiert.

      Quelle: Wikipedia

    Ammonit

    Vielen Dank für Eure Geburtstagswünsche!
    Heute zeige ich Euch mein Geburtstagsgeschenk:

    Ammonit
    Versteinerter Ammonit

    Die Ammoniten sind eine ausgestorbene Gruppe ausschließlich mariner Kopffüßer (Cephalopoda). Die Gruppe war sehr artenreich; über 1500 Gattungen sind bekannt, die Zahl der Arten dürfte bei etwa 30.000 bis 40.000 liegen. Die Größe der Schale ausgewachsener Tiere lag meist im Bereich von Zentimetern, Pachydiscus seppenradensis (nach Dr. Landois; später abgeändert zu Parapuzosia seppenradensis) ist mit bis 2 Metern Schalendurchmesser die größte bekannte Art.

    Ammoniten stellen von ihrem ersten Auftreten im Devon bis zu ihrem Aussterben am Ende der Kreide (Kreide-Tertiär-Grenze) eine große Zahl der Leitfossilien; zum Teil erfolgt die zeitliche Abgrenzung mariner Sedimente ausschließlich anhand von Ammoniten. Sie sind für die Geologie und die Paläontologie daher von großer Bedeutung. Aufgrund ihrer Schönheit, Vielfalt und Häufigkeit sind sie auch bei vielen Fossiliensammlern beliebt und entsprechend häufig im Fossilienhandel zu finden.

    Hier diesen “lesenswerten Artikel” bei Wikipedia weiterlesen.

      Foto: helga-ingo.de