Archiv der Kategorie: sinnig

Wetterstein

Werdenfelser Wetterstein
Foto © helga-ingo.de

Der Original Werdenfelser Wetterstein

Stein von oben nass = Regen
Stein von unten nass = Hochwasser
Stein weiß = Schnee
Stein schlecht zu sehen = Nebel
Stein gar nicht zu sehen = Nacht
Stein trocken = Sonne
Stein schaukelt = Wind
Stein schaukelt stark = Sturm
Stein runter gefallen = Erdbeben
Stein hängt nach oben = Weltuntergang

Stein bitte nicht berühren: sonst Wetterfehlmeldung

Gorgonen

Medusenhaupt
Medusa (1630, Musei Capitolini, Rom), Gian Lorenzo Bernini (1598–1680)

Die Gorgonen (griechisch γοργόνες, gorgónes, Singular die Gorgone oder Gorgo, griechisch Γοργώ, gorgó) sind in der griechischen Mythologie drei geflügelte Schreckgestalten mit Schlangenhaaren, die jeden, der sie anblickt, zu Stein erstarren lassen.
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Apelstein

Apelsteine
Vorder- und Rückseite eines typischen Apelsteins

Zum Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig wurden an wichtigen Orten der Kämpfe sogenannte Apelsteine aufgestellt. Insgesamt gibt es in Leipzig und Umgebung 50 solcher Denkmale. Der Leipziger Bürger und Schriftsteller Guido Theodor Apel (1811–1867) ließ in den Jahren 1861 bis 1864 aus eigenen Mitteln 44 dieser Marksteine aufstellen. 6 weitere wurden danach aus privater Hand, aus einer Stiftung Apels und von Vereinen errichtet.
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TP-Stein

TP-Stein
TP am Wartbergturm in Heilbronn

Siehe auch: Stoamandl

Trigonometrische Punkte (TP) (manchmal auch „Trigonometer“) sind Beobachtungspunkte der Landesvermessung bzw. eines größeren Dreiecksnetzes. Sie bilden mit ihren Koordinaten und ihrer Festlegung im Gelände eine wesentliche Grundlage für Geodäsie und Kartografie.
In den topografischen Karten sind die TP als kleine Dreiecke markiert. Im Gelände dienen solche Punkte geodätischen Anschlussmessungen, der Orientierung und als Fixpunkte für örtliche Vermessungen.
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