
Steinheben Weltmeisterschaft 2008 – Geschichte des Sports
Steinheben Landesverband Bayern e.V. – Geschichtlicher Abriss vom Steinheben
Heute darf geraten werden, wer mir diesen Stein in das Steinreich geworfen hat.
Geworfener Stein

| Stamm: Klasse: Unterklasse: Ordnung: Familie: Art: |
Hartmaterialige Rote Geworfene Nasse Rote Geworfene Kraterlander dynamische Kraterlander Sandsteinderinbaustellenwassergeworfenwird |
Diese recht seltene, aber nicht vom Aussterben bedrohte Art, findet man bevorzugt in Baustellenbereichen. Zur Fortpflanzung sind diese Steine auf die Hilfe vorbeilaufender Menschen, vor allem jüngeren Alters, angewiesen. Denn durch deren Spieltrieb wird ein neuer Kraterlander geboren. Die Familie „dynamische“ Kraterlander ist recht selten und kann nur durch kräftige Werfer befruchtet werden. Ist es dann aber soweit, wird die Geburt mit einem Lächeln seitens des Werfers begleitet. Das obige Bild zeigt die Sekunde der Geburt. Leider ist durch das überschäumende Fruchtwasser der Stein selbst nicht sichtbar.

Altes Brot ist nicht hart – kein Brot, das ist hart.
Ich habe keine Abbildung eines Steinofenbrotes, deshalb muss jetzt ein Weissbrot herhalten.
Steinofenbrot ist ein Spezialbrot, das sich durch das Backverfahren von anderen Broten unterscheidet.
Mein Dank geht an Ulla für diesen Stein:
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Charlotte Albertine Ernestine von Stein
(* 25. Dezember 1742 in Eisenach; 6. Januar 1827 in Weimar) war eine Hofdame der Herzogin Amalia und Freundin von Herzogin Luise von Hessen-Darmstadt, zudem enge Freundin von Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herders Familie und Friedrich Schiller, deren Werke und Leben stark durch sie beeinflusst wurde.Sie war die jüngere Schwester von Ernst Carl Constantin von Schardt. |

Diagnose: Magenstein – ICD10-Code: K31.8
Dann muss es den Magenstein doch auch beim Säugetier Mensch geben.
Gastrolithen oder Magensteine sind harte Objekte im Verdauungstrakt von Tieren. Im engeren Sinne bezeichnen Gastrolithen durch geologische Vorgänge entstandene Steine, die von Wirbeltieren verschluckt wurden und sich im Magen befinden oder befanden. Der Name Gastrolith stammt von den griechischen Wörtern gaster (Bauch oder Magen) und lithos (Stein).