Archiv des Autors: Helga

Petra

Felsenstadt Petra
Das Khazne al-Firaun am Ausgang des Siq. Das Schatzhaus des Pharao war in Wirklichkeit ein Grabtempel.

Die verlassene Felsenstadt Petra (arabisch البتراء‎ al-Bitrā’) im heutigen Jordanien war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Wegen ihrer Grabtempel, deren Monumentalfassaden direkt aus dem anstehenden Fels gemeißelt wurden, gilt sie als einzigartiges Kulturdenkmal. Am 6. Dezember 1985 wurde Petra in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
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Hohes Schloss Füssen

Da habe ich noch ein Steinchen aus meiner Reha für Euch:

Hohes Schloss Füssen
Illusionsmalerei an den Fassaden des Hohen Schlosses in Füssen

Das gotische Hohe Schloss der Bischöfe von Augsburg liegt auf einem Hügel über der Altstadt von Füssen in Bayerisch-Schwaben. Das große Burgschloss gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Bayerns.
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Steiner Tor

Steiner Tor

Das Steiner Tor ist ein erhalten gebliebenes Stadttor der Stadt Krems an der Donau und gilt als das Wahrzeichen der Stadt. Auf dem heutigen Stadtgebiet stehen noch zwei weitere Stadttore im Stadtteil Stein an der Donau: das Kremser Tor und das Linzer Tor.
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Nagelfluh

Nagelfluh am Herrgottsschrofen

Am Garmischer Herrgottsschrofen wurde über Jahrhunderte ein Konglomerat abgebaut. Es ist ein stabiles, frostbeständiges und abriebsicheres Gestein und hat den schweizer Namen Nagelfluh. Der Steinbruch lag nahe der Loisach und wurde bis 1889 betrieben. Auf Flössen transportierte man Garmischer Nagelfluh in die Landeshauptstadt München, wo es an einigen Stellen verbaut wurde:
– Die Sockel von Schloss Nymphenburg
– Bogenhausener Brücke (1811)
– Hoftheater (1825)
– Pfeiler der Maximiliansbrücke

Das habe ich kürzlich in unserem Tagblatt gelesen und ich frage mich, warum wir das nicht im Heimatkundeunterricht gelernt haben.

  • Foto: ©helga-ingo.de
  • Meleke

    Meleke

    Meleke (Melekeh, Malaki, hebr. אבן ירושלמית ([‚even jəruʃal’mɪt], Jerusalem-Stein / Jerusalem stone) ist ein weißer Kalkstein (Biosparit) und für die Architektur im alten und modernen Jerusalem prägend. Er hat mindestens seit der Epoche von König Herodes intensive Anwendung gefunden und im Herodianischen Tempel seine wohl umfangreichste Verarbeitung erfahren. Der Name stammt von dem arabisch-hebräischen Wort für königlich.
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