Eisstein

Eisstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Ra’ike
Kryolith mit Siderit, Galenit und Chalkopyrit aus Jvigtut, Grönland

Kryolith (Aluminiumtrinatriumhexafluorid, Natriumhexafluoridoaluminat(III)) ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Halogenide. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Na3[AlF6] und entwickelt entweder pseudokubische Kristalle oder massige Aggregate in weißer, brauner, grauer, braun-schwarzer oder rötlicher Farbe.

Etymologie und Geschichte
Erstmals gefunden und beschrieben wurde Kryolith 1799 in Ivigtut in Grönland von Peder Christian Abildgaard (1740-1801). Er benannte das Mineral aufgrund seines charakteristischen Aussehens nach den griechischen Worten κρύος [krúos] „Frost, Eis“ (im deutschen Wort „(Eis)kruste“ über das lateinische „crusta“ und althochdeutsche „hroso“ für „Kruste, Eis“ noch zu finden; verwandt mit Tocharisch A „krost“ für „kalt“) und λίθος [lítʰos] „Stein“ (Etymologie unklar), zusammengesetzt also „Eis-Stein“.

Weitere Informationen gibt es hier: Quelle Text: Wikipedia

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