Matthias Zágon Hohl-Stein

Seeschlacht-Denkmal an der Uferpromenade in Wustrau
Foto aus Wikipedia, Urheber: Doris Antony
Seeschlacht-Denkmal an der Uferpromenade in Wustrau

Matthias Zágon Hohl-Stein (* 1952 in Koblenz) ist ein deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker.

1972 begann er eine Lehre als Werbe- und Schriftmaler, 1976 ein Fernstudium als Kunsterzieher. Ab 1978 war er als Grafiker am Hans Otto Theater in Potsdam tätig. Seit 1987 ist er freischaffend. 1992 wechselte er von seinem Atelier in Berlin-Wedding nach Neuruppin-Karwe, wo sich nunmehr die Werkstatt und Galerie des Künstlers in der Alten Schäferei befindet.

1984 gewann er den 1. Preis im Künstlerwettbewerb „Überwindung der Mauer durch Bemalung der Mauer“.

Werke
„Parzival I“ (Stahl, 1994) an der Temnitzkirche in Temnitzquell-Netzeband
Parzival am See (Stahl, 1998) in Neuruppin
Collagen zum Buch „Dorrit Fischer: Brennpunkt: Die Bibel, Bd. 1, Gottes unbekanntes Buch – Ein Wegweiser durch die Bibel“, Evangelische Haupt-Bibelges., 1998, ISBN 3-7461-0137-9
„Wassermann“ (Stahl, 1999) in Neuruppin
„Seeschlacht“ zwischen Zieten und Knesebeck (Stahl, 2000) an der Uferpromenade in Wustrau
„Das Gespräch“ (Stahl, 2007) an den Ruppiner Kliniken
„Miniatur des Parzivals“ (Stahl) im Teich an den Ruppiner Kliniken

Quelle Text: Wikipedia

2 Gedanken zu „Matthias Zágon Hohl-Stein

  1. Elke (Mainzauber)

    So richtig schön finde ich dieses Denkmal nicht. Es hat was von der erschreckenden Wucht der Denkmäler unserer Altvorderen. Aber vermutlich soll es ja auch Schreckliches symbolisieren. Dennoch – ich finde es gibt derzeit in der Szene der bildenden Künstler wieder so eine Richtung des Groben und Gigantischen, die mir nicht gefällt.
    Lieben Gruß und ein schönes Wochenende wünsch ich dir –
    Elke

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