Hier ist meine Ente 🙂
Könnt man nicht statt Stöckchen mal Steinchen werfen? 

Entenstein in der Fischlhamer Au
Fischlham ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Wels-Land im Hausruckviertel mit 1258 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Wels.
Sehenswürdigkeiten
Naturschutzgebiet Fischlhamer Au mit dem Entenstein: Der Entenstein ist ein von zwei Fichten bewachsener Konglomeratblock in einem verschilften Altarm der Traun.
Geschichte
Im Jahr 1179 wird Fischlham erstmals in einer Urkunde erwähnt. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum ‚Österreich ob der Enns‘ zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.
1895 bis 1897 lebte Adolf Hitler in Fischlham und besuchte die Volksschule. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“.

Um den Ort Fischlham haben sich wohl die Bayern und die Österreicher jahrhundertelang gestritten … ich werd immer Juli wohl mal auf den Spuren meiner Jungend wandern und mal schaun, wo die Traun sonst noch überall durchkommt, bevor sie meinem Geburtsort den Namen gibt!
Liebe Grüße
Renate
Äh … ich mein „im Juli“ – vorher stand da „im Sommer“ … „immer“ wär dann doch zuviel! 😀
Also dass auf diesem Brocken zwei Fichten wachsen, ist wirklich witzig. Erstaunlich was die Natur sich immer wieder einfallen lässt. Steine werfen ist schlecht – tut weh 😉
Lieben Gruß
Elke
*LOL* echt hart, deine Enten!!
Waren wir letztes Jahr, da in OÖ, eh scho wiss’n, war sooo schee, woll’n wir wieder hin – mit Mr. Jose 🙂
Huggels mit leichtem Bärlauchtouch 😛
Isch ja so vui guad!!! *übernzaunsteig* 🙂
Schönen Abend!!
*** Eveline
also wie Stockente schaut das ja ned aus … trotzdem … romantisch ist es schon 🙂
LG von Eva
Hallo Helga,
*lach* warum nicht? Wirf doch mal einen Stein los, ich ducke mich schon mal ;-).
Ganz liebe Grüße
Katinka