Wettersteingebirge

Darf ich vorstellen: Meine Heimat.
Hier ein Teil des Wettersteingebirges.

Auch Wikipedia war schon hier:

Das Wettersteingebirge, kurz auch Wetterstein genannt, ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es ist ein relativ kompaktes Gebirge zwischen Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Seefeld in Tirol und Ehrwald. Anteil haben Deutschland mit dem Freistaat Bayern und Österreich mit dem Bundesland Tirol. Im Wetterstein befindet sich der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze.

Das Wettersteingebirge ist ein ideales Revier für Bergsteiger und für Kletterer. Bergwanderer müssen teilweise große Höhenunterschiede bewältigen. Die Nähe des Gebirges zu den süddeutschen Ballungszentren, die landschaftliche Attraktivität und die gute Erschließung mit Seilbahnen bewirken, dass das Gebirge zu manchen Zeiten überlaufen ist. Wie fast überall gibt es jedoch auch im Wetterstein Gebiete, wo der Naturfreund (fast) alleine mit der gewaltigen Hochgebirgsnatur sein kann.

Im Westen und Norden bildet die Loisach die Grenze vom Ehrwalder Becken bis Garmisch-Partenkirchen. Im Nordosten verläuft die Grenze von Garmisch-Partenkirchen bis Mittenwald entlang des Kankerbachs, des Kranzbachs und der Isar. Im Osten bildet die Isar die Grenze von Mittenwald bis Scharnitz. Südlich von Scharnitz setzt sich die Grenze entlang des Drahnbachs fort bis auf Höhe Seestadeln. Im Süden verläuft die Grenze von Ehrwald entlang des Gaisbachs und über die Ehrwalder Alm bis ins Gaistal (Leutascher Ache) und weiter über Leutasch – Oberweidach und nördlich des Simmelbergs vorbei zum Drahnbach.

Der Sattel zwischen dem Kankerbach und dem Kranzbach (Wasserscheide Loisach – Isar) verbindet das Wetterstein mit den Bayerischen Voralpen. Der Sattel bei der Ehrwalder Alm stellt die Verbindung zwischen Wetterstein und Mieminger Kette her.

Der Alpenvereinsführer teilt das Wettersteingebirge in die folgenden Untergruppen ein:

  • Zugspitze und Plattumrahmung (die Gipfel rund um das Zugspitzplatt)
  • Riffelwandkamm (der nördlichste der von der Zugspitze ausgehenden Seitenkämme)
  • Waxensteinkamm (die Fortsetzung des Riffelwandkamms)
  • Blassenkamm (der mittlere der Kämme des Wetterstein, von der Zugspitze zur Alpspitze und darüber hinaus)
  • Wettersteinkamm (der südlichste und längste der drei Kämme des Wetterstein, vom Gatterl im Westen bis Mittenwald im Osten)
  • Arnstock (ein einzelstehender Gebirgsstock bei Scharnitz)

Die wunderschöne Kombination von Almen und schroffen Felsregionen ist nicht nur einzigartig im deutschen Alpenraum, sondern bietet auch Lebensraum für einige Tierarten, wie zum Beispiel Gämse, Alpenmurmeltier, Kreuzotter, Steinadler und viele Marderarten.

 

3 Gedanken zu „Wettersteingebirge

  1. Eva

    Liebe Helga,
    gerne bin ich Deiner Einladung gefolgt und bin begeistert von Deinem neuen Steinkind …. da kommen ja steinige Zeiten auf uns zu 😉 …. als kleines Steingeschenk möchte ich Dir einen Kristall hierlassen … ich hoffe, dass Du ihn sehen kannst.

    LG und steinerweichende Grüße aus Franken von Eva 🙂 

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  2. helga Beitragsautor

    Danke, liebe Eva, manche Steine verstecken sich eine Zeitlang, aber danach funkeln sie umso mehr.

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