Archiv des Autors: Helga

Antilope

Lichtenstein-Antilope
Lichtenstein-Antilope (Alcelaphus lichtensteinii)

Die Lichtenstein-Antilope (Alcelaphus lichtensteinii; manchmal auch in der Gattung Sigmoceros) oder Konzi kommt im südlichen Ostafrika vor. Ihren Namen erhielt sie von Wilhelm Peters zu Ehren des Zoologen Martin Lichtenstein. Weiterlesen

Hickelkasten

Hickelkasten Hickelkasten

Hickelkasten oder Hüpfspiel, auch Paradiesspiel, Himmel und Hölle, Tempelhüpfen, Hüpfe-, Huppe- oder Hüppekästchen oder einfach Hopse und Hickeln (mundartlich auch Hickelsches oder Hinkeln) genannt, ist ein einfaches Kinderspiel, das mit beliebig vielen Teilnehmern, aber auch alleine gespielt werden kann. Neben dem Gummitwist ist es das am häufigsten beobachtete Hüpfspiel auf Schulhöfen. Weiterlesen

Stein-Bock

Heute gibt’s einen Steinbock aus dem Chiemgau,
mit dem ich besonders Renate grüße 😉

Stein-Bock aus dem Chiemgau

Stein-Bock
Ein dunkler Doppelbock – einmalig in seiner Art!
Dunkler Doppelbock – Steiner Brauwirtschaft von ihrer stärksten Seite. Das malzaroma-betonte, bernsteinfarbene Bier knüpft an die alte Tradition der Starkbiere an, die insbesondere während der Fastenzeit zum Ausschank kommen – getreu der alten Klosterregel: Flüssiges bricht nicht Fasten.

Der „Stein-Bock“ ist eine Bierspezialität, die genossen werden soll, und nicht zum Durstlöschen bestimmt ist.

Erhältlich in allen Getränkeabholmärkten im Chiemgau und in allen Gaststätten, die Steiner Biere führen.

Brauart untergärig
Geschmackstyp süßlich, malzig, süffig
Stammwürzegehalt18,5%
Farbe kastanienbraun
Alkoholgehalt 7,5 % Vol.
Trinktemperatur 7° C
Perfekt zu geräuchertem Schinken oder Speck, aber auch ideal zu allen Käsesorten und deftigen Brotzeiten.

  • Quelle: Schlossbrauerei Stein
    vielen Dank für die leihweise Überlassung von Bild und Text 🙂
  • Steinköpfe

    Es gab ja schon mal einen Dreifachstein, der mir fürs Steinreich zugeworfen wurde, aber dieser Zweiundsechzigfachstein stellt ja einiges in den Schatten!
    Dafür geht heute ein herzlicher Gruß an den Main – danke, liebe Elke 🙂

    Steinköpfe

    Für die Überlassung der Abbildungen bedanke ich mich bei der Maria-Pawlowna-Gesellschaft e.V. Hier (siehe unter SteinKöpfe) kann man jede einzelne der Büsten mit ausführlichen Beschreibungen anschauen – es lohnt sich.

    Auf den Spuren der Heiligen Elisabeth… könnt Ihr hier noch wandeln…

    Schloss Kromsdorf ist ein Renaissanceschloss in der thüringischen Gemeinde Kromsdorf etwa fünf Kilometer nordöstlich von Weimar im Landkreis Weimarer Land. Zusammen mit Schloss Tiefurt und Schloss Denstedt bildet es eine Trias an der Ilm liegender Schlossanlagen.

    Steinköpfe

    Georg Albrecht von Kromsdorf errichtete 1580 den heutigen Mittelbau des Schlosses. Die Anlage wurde 1646 von der kursächsischen Hofmeisterin Anna Magdalena von Weidenbach aufgekauft. Anbauten an West- und Ostflügel erfolgten durch deren Enkel Johann Theodor de Mortaigne, der das Schloss 1666 erhielt. Seit 1668 schmückt das Turmportal das Wappen der Mortaignes, darüber ist eine Büste Georg Albrecht von Kromsdorfs zu sehen. Auch die Mauer des Schlossparks geht auf diese Zeit zurück. Sie besitzt 64 Nischen mit Porträtbüsten berühmter Persönlichkeiten der Geschichte, von denen noch 62 erhalten sind. Weiterlesen