Mit dieser Abbey im Regen endet unsere Schottlandreise.
Foto © helga-ingo.de
Ein beeindruckender Bau, in, an und auf dem es viel zu entdecken gibt.
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Nicht nur das dudelsackspielende Schwein, das wohl jeder Besucher hier finden will.
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Auf dem Dach einer Ruine zu stehen fand ich richtig unheimlich und war froh, als ich wieder unten war. Die Gene der Dachdeckerstochter sind irgendwie verloren gegangen…
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Nach dem Besuch der Abbey mußten wir uns noch um unser Parkticket kümmern, das wir zu unrecht erhalten hatten. Wir haben es dann als Souvernir mitnehmen dürfen.
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Alles hat ein Ende, auch die schönste Reise mit Regenschirm 😉
Danke für deine tollen Fotos, Berichte und Links – und bitte behaltet Schottland trotz des Wetters in guter Erinnerung.
Herzlich, do
Liebe Helga,
schade, dass die Dachdecker-Gene verlorengegangen sind. Hier hätten es einige Dächer nötig… 🙂
Ein wirklich beeindruckender Bau. Da würde ich auch gerne auf Entdeckungsreise gehen.
Viele Grüße und einen guten Wochenstart
Traudi
Um es mit Walter Scott in der Übersetzung von Fontane zu sagen:
„Und willst du des Zaubers sicher sein
so besuche Melrose bei Mondenschein.
die Goldene Sonne, des Tages Licht
sie passen zu seinem Zauber nicht“
Aber hey, euer Wetter in Melsrose war deutlich besser als unseres 🙂 Glück gehabt!
Liebe Grüße
Vinni
Sieht gar nicht nach Regenwetter aus, die Fotos sind hell und klar.
Wünsche dir einen guten Wochenstart und hoffe, dass dein Wochenende angenehm und entspannend war.
LG Mathilda 🙂
Schööön, liebe Helga,
auch wenn ich etwas traurig bin, dass die Reise nun zuende ist. Danke, dass du uns mitgenommen hast.
Liebe Grüße
von der Waldameise
Das sind sehr faszinierende stimmungsvolle Bilder, ich werde mir gleich mal Deine gesamten Reisefotos anschauen. Ich war früher mal mit meiner Klasse auf Abschlussfahrt in Schottland. Mein damaliger Lehrer war Schottlandliebhaber und hat uns mit dieser Rundreise ein unvergessliches Erlebnis beschert.
Ganz liebe Grüße von:
Beate, die zunächst wegen dem Namen Melrose an diesem Artikel hängengeblieben ist, denn ich kenne ihn von einer Apfelsorte, die mein Vater sehr liebte, und deren Namen er sehr lustig aussprach, so mit einer ganz besonderen grazielen Betonung und mit französischem Anklang 🙂
Hey, da waren wir auch schon!
Melrose, jaaaaa ich kann mich gut erinnern, an diese Ruinen.
Erfreute Grüße zu dir in dein Steinreich
Bärbel