Steinkunst am Halblech

An Mariä Himmelfahrt haben wir mal wieder den Hohen Trauchberg umradelt und uns an den Steinkunstwerken erfreut 🙂

Halblech
Foto © helga-ingo.de

Ich wünsche Euch eine gut ausbalancierte Woche!

Der Halblech ist ein rund 15 km langer Zufluss des Lechs in Schwaben mit einem Einzugsgebiet von rund 75 km².

Er entspringt am Nordwesthang des Feigenkopfs in den Ammergauer Alpen, sein nach Norden gerichteter Oberlauf heißt Baumgartengraben. Bald wendet er sich in einem schluchtartigen Waldtal nach Westen und führt nun den Namen Halblech. Das im Unterlauf flache Tal verläuft am östlichen Rand des Allgäus ausschließlich im Gebiet der Gemeinde Halblech und ihrer Ortsteile Buching, Halblech und Eschenberg. Wichtigster Zufluss ist die Trauchgauer Ach.

Sein Abflussverhalten schwankt zwischen einem Abfluss von 1 m³/s (Niedrigwasser), bei dem sein kiesiges Flussbett völlig austrocknen kann, bis zu einem Hochwasserabfluss von 200 m³/s. Diese Schwankungen hängen mit den alpinen Niederschlägen zusammen.

Quelle Text: Wikipedia

4 Gedanken zu „Steinkunst am Halblech

  1. Elke

    Soviele Steine zum Nach- und Auflesen. Die Klingensteiner sind also sowieso steinreich, haben gleich Burg und Schloss! Die Steintürmchen gefallen mir immer gut. In unserer Weilbacher „Kiesgrube“ bewundere ich sie auch immer wieder.
    Herzliche Grüße
    Elke

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  2. Beate Neufeld

    Das ist aber ein schönes Steinbauwerk, klasse. Ein ganz ähnliches habe ich kürzlich bei uns im Rhein entdeckt, nur nicht so hoch 🙂
    Liebe Grüße von:
    Beate

    Antworten

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