18.5.2012 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: André Knöfel
Troilit (Eisenkies, Meteorkies) ist ein seltenes, weil fast ausschließlich in Meteoriten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide (und Sulfosalze). Er kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung FeS und entwickelt in Eisenmeteoriten mikrokristalline, massige Aggregate von metallisch glänzender, graubrauner bis bronzebrauner Farbe.
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17.5.2012 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Ssch
Aussichtsturm auf dem Gipfel des Römersteins
Der Römerstein ist ein Berg auf der Schwäbischen Alb. Er liegt auf der Hochfläche der Mittleren Kuppenalb, deren höchste Erhebung er mit 872 Metern Meereshöhe darstellt. Zudem ist er Namensgeber der Gemeinde Römerstein im Landkreis Reutlingen, auf deren Gebiet er liegt.
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16.5.2012 von Helga.

Foto aus Wikipedia
Bildnis des Admirals Hurtado de Mendoza (1546-1623)
Jan Anthoniszoon van Ravesteyn (* um 1570 in Den Haag; † vor 21. Juni 1657 ebenda) war ein niederländischer Maler.
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15.5.2012 von Helga.
Besondere Farben für das Projekt von Frau Waldspecht

Foto © helga-ingo.de
Heute gibt es ein Herz aus Landschaftsjaspis
Jaspis ist eine mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und gehört wie dieses zur Mineralklasse der Oxide mit einem Stoffmengenverhältnis mit Metall : Sauerstoff = 1:2. Es ist eng verwandt mit dem stets faserig aufgebauten Chalcedon. Die Verwandtschaft ist so eng, dass sogar Stücke vorkommen, bei denen körnig und faserig aufgebaute Quarzmaterialien miteinander verwachsen sind.
Jaspis wird ausschließlich zu Schmucksteinen verarbeitet.
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14.5.2012 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Rüdiger Kratz, St. Ingbert
Der Asselstein ist ein Felsturm in der Nähe des Ortes Annweiler am Trifels in der Südpfalz.
Die Straße von Annweiler zum Trifels führt dicht am Asselstein vorbei. Unweit östlich des Felsens befindet sich die Kletterhütte Asselstein.
Das etwa 60 Meter lange und über 10 Meter breite Felsenriff ist an der höchsten Stelle 58 Meter hoch und besteht aus den Gesteinen des unteren Buntsandsteins (Trifelsschichten). Der Asselstein wurde erstmals Juni 1860 bestiegen. Er gehört mit seinen fast 80 Routen, z. B. Normalweg IV-, Westwand V-, Rolfkamin V+ und Ostwand V (alles UIAA-Skala) zu den größeren Kletterzielen im Klettergebiet Südpfalz. Der schwerste Weg ist mit 9+ (UIAA) eingestuft.
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