2.9.2010 von Helga.

Foto © helga-ingo.de
Chiesa San Michele mit farbenprächtiger Majolikakuppel
Alghero, katalanisch L’Alguer ([ləlˈɣe] (Standard) bzw. [ləlˈɣeɾ] (lokal)), sardisch S’Alighera, ist eine Stadt in der Provinz Sassari auf der italienischen Insel Sardinien. Sprachwissenschaftlich ist es als katalanische Sprachinsel von Bedeutung.
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1.9.2010 von Helga.
Der nächste Urlaub beginnt schon Ende nächster Woche und ich habe noch nicht mal alle sardinischen Steine vom Mai gezeigt. Jetzt aber huschhusch

Foto © helga-ingo.de
Eine beeindruckende Anlage mit Haupt- und Nebenturm. Leider war der Aufgang gesperrt…
Riesige Sandstein- und Trachytblöcke der Nuraghe und die Grundmauern von etwa 50 Hütten eines ehemaligen Nuraghendorfes kann man hier bestaunen. Die beiden aneinander gebauten Türme sind architektonisch unterschiedlich; sie wurden mit 400 Jahren Zeitdifferenz errichtet. Das kann man sich kaum vorstellen, dass der Hauptturm und einige Hütten bereits in der mittleren Bronzezeit (15. Jh. vor Chr. !) gebaut wurden.
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30.8.2010 von Helga.
Die Grotta di Nettuno (deutsch: Neptungrotte) ist eine Tropfsteinhöhle bei Alghero in der Provinz Sassari auf Sardinien, nahe dem Capo Caccia.

Foto © helga-ingo.de
Die Grotte liegt einen Meter über dem Meeresspiegel am Fuße einer 110 m hohen steilen Felswand und ist nur bei ruhiger See zu besichtigen. Sie ist über eine 654 Stufen zählende Treppe in der fast senkrechten Steilwand, der Escala del Cabirol (deutsch: Rehleiter), zu erreichen. Alternativ kann man auch an einer weniger anstrengenden Bootstour von Alghero oder einem nahe gelegenen Parkplatz aus teilnehmen.

Foto © helga-ingo.de
Von dem weitverzweigten, etwa 4 km langen Höhlensystem sind nur einige hundert Meter für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Rahmen der Führung können Tropfsteingebilde, Kalksinterablagerungen und ein kleiner etwa 120 m langer Salzwassersee, der mit dem Meer verbunden ist, besichtigt werden. Erklärungen erfolgen über fest installierte Lautsprecher auf italienisch und englisch.
Quelle Text: Wikipedia

Foto © helga-ingo.de
Die Möwenkinderstube gab es als Belohnung fürs Treppensteigen sogar kostenlos. ![]()
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29.8.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Chriusha/Хрюша
Die drei Bamberger Götzen barg man bereits im Jahre 1858 aus dem Schwemmsand der Regnitz bei Gaustadt, einem nordwestlich gelegenen, erst seit 1972 eingemeindeten Stadtteil von Bamberg in Oberfranken. Insofern sind es eigentlich die Gaustadter Götzen (richtiger: Gaustadter Bildsteine), ein Name unter dem die beim Bau des ERBA-Kanals gefundenen Skulpturen auch firmieren.
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28.8.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Jana Sadloňová
Modrý Kameň (deutsch Blauenstein, ungarisch Kékkő) ist eine Stadt im Okres Veľký Krtíš im Süden der Slowakei.
Sie wurde 1290 zum ersten Mal schriftlich als Keykkw erwähnt.
Bis 1918 gehörte sie zum Königreich Ungarn und kam dann zur neu entstandenen Tschechoslowakei. Durch den Ersten Wiener Schiedsspruch kam die Stadt von 1938 bis 1945 kurzzeitig wieder zu Ungarn.
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27.8.2010 von Helga.
Ocean war in der Hörschbachschlucht, hat aber keinen der Steinkrebse gesehen, die es hier geben soll ![]()
Herzlichen Dank für den Steinwurf!
Hier erzählt Ocean von ihrer Wanderung.

Foto © Ocean
Der Hörschbach ist ein linker Zufluss der Murr in Baden-Württemberg. Sein nur etwa 6 km langer Lauf befindet sich ganz im Rems-Murr-Kreis. Weithin bekannt ist der Hörschbach durch zwei Wasserfälle, den Hinteren und den Vorderen Wasserfall.
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