
Foto aus Wikipedia
Bildnis des Admirals Hurtado de Mendoza (1546-1623)
Jan Anthoniszoon van Ravesteyn (* um 1570 in Den Haag; vor 21. Juni 1657 ebenda) war ein niederländischer Maler.
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Foto aus Wikipedia
Bildnis des Admirals Hurtado de Mendoza (1546-1623)
Jan Anthoniszoon van Ravesteyn (* um 1570 in Den Haag; vor 21. Juni 1657 ebenda) war ein niederländischer Maler.
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Besondere Farben für das Projekt von Frau Waldspecht

Foto © helga-ingo.de
Heute gibt es ein Herz aus Landschaftsjaspis 🙂
Jaspis ist eine mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und gehört wie dieses zur Mineralklasse der Oxide mit einem Stoffmengenverhältnis mit Metall : Sauerstoff = 1:2. Es ist eng verwandt mit dem stets faserig aufgebauten Chalcedon. Die Verwandtschaft ist so eng, dass sogar Stücke vorkommen, bei denen körnig und faserig aufgebaute Quarzmaterialien miteinander verwachsen sind.
Jaspis wird ausschließlich zu Schmucksteinen verarbeitet.
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Foto aus Wikipedia, Urheber: Rüdiger Kratz, St. Ingbert
Der Asselstein ist ein Felsturm in der Nähe des Ortes Annweiler am Trifels in der Südpfalz.
Die Straße von Annweiler zum Trifels führt dicht am Asselstein vorbei. Unweit östlich des Felsens befindet sich die Kletterhütte Asselstein.
Das etwa 60 Meter lange und über 10 Meter breite Felsenriff ist an der höchsten Stelle 58 Meter hoch und besteht aus den Gesteinen des unteren Buntsandsteins (Trifelsschichten). Der Asselstein wurde erstmals Juni 1860 bestiegen. Er gehört mit seinen fast 80 Routen, z. B. Normalweg IV-, Westwand V-, Rolfkamin V+ und Ostwand V (alles UIAA-Skala) zu den größeren Kletterzielen im Klettergebiet Südpfalz. Der schwerste Weg ist mit 9+ (UIAA) eingestuft.

Foto aus Wikipedia, Urheber: RoBerge
Der Breitenstein ist ein 1.622 m hoher Berg im Ostteil der Bayerischen Voralpen, im deutschen Bundesland Bayern. Als nordwestlichster Gipfel der Wendelsteingruppe befindet er sich an exponierter Stelle, steht jedoch im Schatten des höheren Wendelsteins (1.838 m). Nach Norden bricht er mit steilen Felswänden ab, die größtenteils bewaldete Südseite neigt sich etwas sanfter hinab ins Leitzachtal. Eine geologische Besonderheit des Berges ist das sogenannte Breitensteiner Fensterl, ein natürliches Felsentor.
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Foto aus Wikipedia
Das Steindammer Tor befand sich in Königsberg auf dem Steindamm, einer Ausfallstraße nach Pillau.
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