Archiv des Monats: Januar 2012

Epsteinrahmen

Epsteinrahmen
Foto aus Wikipedia, Urheber: Zureks

Der Epsteinrahmen stellt ein standardisiertes Messverfahren zur Bestimmung von Eisenverlusten in weichmagnetischen Elektroblechen dar. In der DIN-Norm „DIN EN 60404-2:2009-01: Magnetische Werkstoffe – Teil 2: Verfahren zur Bestimmung der magnetischen Eigenschaften von Elektroband und -blech mit Hilfe eines Epsteinrahmens” sind sowohl der Aufbau als auch die Messverfahren des Epsteinrahmens näher beschrieben.

Quelle Text: Wikipedia

Pflugstein

Pflugstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Peter Berger

Auf dem Gemeindegebiet von Herrliberg, einer Gemeinde in der Schweiz am unteren rechten Zürichseeufer an der so genannten Goldküste im Bezirk Meilen im Kanton Zürich liegt der Pflugstein, ein gewaltiger, erratischer Melaphyr-Block von dunkelrot-violetter Farbe. Er wanderte in der letzten Eiszeit auf dem Rücken des Linthgletschers vom Gandstock im Glarnerland zum heutigen Standort und blieb beim Rückzug des Gletschers liegen. Mit seinen rund 1000 Kubikmetern ist er der grösste Findling im Kanton Zürich und steht unter Naturschutz, wie auch die mächtige Linde, die 1832 zum Andenken an den Ustertag vom freiheitlich gesinnten Grafen Bentzel-Sternau gepflanzt wurde.

Quelle Text: Wikipedia

Guntherstein

Guntherstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Matěj Baťha
Steintafel des Heiligen Gunther

Der Guntherstein (796 m) ist ein Aussichtsfelsen im Bayerischen Wald hoch über dem klimatisch begünstigten Lallinger Winkel mit der namensgebenden Ortschaft Lalling.
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Darwins Wurmstein

Darwins Wurmstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Sandstein

Ein Mühlstein im Gras beim Naturhistorischen Museum Wien dient seit 2009 – dem „Darwin-Jahr“ – als Anschauungsobjekt für das Einsinken von Steinen durch die Tätigkeit der Würmer. Darwin maß die Geschwindigkeit, mit der ein in seinem Garten liegender Stein versank: 2,2 Millimeter pro Jahr.
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S wie Sankt Martin

Geographie ABC von Quizzy Alphabetisches aus dem Werdenfelser Land

Dem Geographie-ABC habe ich es zu verdanken, dass ich dazugelernt habe, dass nicht nur unsere Pfarrkirche, sondern auch die „Alte Kirche“ dem Heiligen Martin geweiht ist. Ich sag nur: Bloggen bildet 😆

St. Martin
Foto © helga-ingo.de

Die Alte Pfarrkirche St. Martin (Garmisch) war einst die einzige Pfarrkirche und damit die Mutterkirche für das ganze obere Loisach- und Isartal. Das äußerlich schlichte romanisch-gotische Gotteshaus birgt in seinem Inneren umfangreiche Reste gotischer Wandmalereien.
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