Archiv des Monats: August 2011

Ols Kirke

Ols Kirke ist die vierte und letzte der Bornholmer Rundkirchen.
Sie ist aus dem Jahre 1150, aus Granit und drei Stockwerke hoch.

Ols Kirke
Foto © helga-ingo.de

Wir haben sie auf einer Radltour besucht und mir liegt sie besonders am Herzen, weil es die erste Rundkirche war, die wir betreten konnten (eine vorher war sonntags geschlossen) und auch die oberen Stockwerke erkunden durften. Wenn man denn durch die schmale und niedrige Türe passt und bei den dreieckigen Stufen mit dem richtigen Fuß beginnt. :mrgreen:

Ols Kirke
Foto © helga-ingo.de

Hier sind die anderen drei Rundkirchen:
Ny Kirke
Østerlars Kirke
Nylars Kirke

Dimmuborgir

Vinni hat Island bereist und uns einen unaussprechlichen Stein mitgebracht.
Herzlichen steinreichen Dank 🙂

Dimmuborgir
Foto © Vinni

Wenn man genau hinschaut, hört man die Trolle flüstern…

Dimmuborgir
Foto © Vinni

Dimmuborgir [ˌdɪ.mʏ ˈbɔːɹ.giɹ] (isl. dunkle Städte oder dunkle Burgen) ist ein Lavafeld östlich des Sees Mývatn in Island. Die bizarr geformten Steinformationen erinnern an verfallene Ruinen von Burgen und Türmen. In der isländischen Mythologie wird Dimmuborgir als Unterkunftsort von Elfen und Trollen gesehen. Das Lavafeld befindet sich in der vulkanisch aktiven Region des Mývatn, direkt östlich des Sees. Nordöstlich angrenzend liegt der Aschekrater des Vulkans Hverfjall. (Quelle Text: Wikipedia)

Schloss Wespenstein

Schloss Wespenstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Störfix

Das Schloss Wespenstein liegt in der Stadt Gräfenthal in Thüringen direkt an der Grenze nach Bayern. Es sicherte den Passabschnitt eines mittelalterlichen Heer- und Handelsweges von Leipzig über Saalfeld nach Nürnberg über den Kamm des Thüringer Schiefergebirges und hatte somit strategische Bedeutung.
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Wackelstein

Auf Bornholm gibt es einige Wackelsteine, die sich von uns jedoch nicht bewegen liessen…

Wackelstein
Foto © helga-ingo.de

Der Wackelstein im Wandergebiet Paradisbakkerne ist ein Findling, der mit dem Inlandeis hierher kam. Der Stein mißt ca. 4 x 3 x 2 Meter und wird auf ein Gewicht von 30 bis 35 Tonnen geschätzt. Der Stein konnte von der Eiszeit bis jetzt wackeln, nur von 1960 bis 2000 tat er es nicht, weil es leider Vandalen gibt. Der Stein steht jetzt unter Naturschutz.

Oybin

Die liebe Waldameise hat Kindheitserinnerungen an diesen Ort und diesen Stein geworfen. Herzlichen steinreichen Dank! 🙂

Oybin
Briefmarke der Deutschen Post AG aus dem Jahre 1995, Oberlausitz (Zittauer Gebirge)

Der Oybin ist ein Berg des Zittauer Gebirges (514 m) oberhalb des gleichnamigen Ortes mit den Ruinen der Burg Oybin, die Kaiser Karl IV. zu seinem Alterssitz ausbauen ließ, und eines Klosters der Cölestiner, das 1369 gegründet worden ist.
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