Archiv des Monats: Januar 2011

Wabenverwitterung

Wabenverwitterung
Foto aus Wikipedia, Urheber: Mark Bindert, Hannover
Aufnahme einer Wabenverwitterung in der Teufelsschlucht in der Eifel

Wabenverwitterung (englisch: honeycomb weathering) bezeichnet eine charakteristische Verwitterungsform z. B. in Sedimentgesteinen, bei der durch Lösung und Wiederverfestigung des Bindemittels (z. B. Kalk oder Kieselsäure) wabenartige Strukturen entstehen.

Im Luxemburger Sandstein, einem Sedimentgestein aus dem unteren Jura, geht der durch Sickerwässer gelöste Kalk als Bindemittel in Lösung und bewegt sich mit dem Sickerwasser durch den Gesteinskörper. Beim Verdunsten des Wassers an der Oberfläche des Gesteins, meist an Steilwänden oder Überhängen, wird der Kalk wieder abgeschieden und das Gestein in diesen Bereichen verfestigt sich.

Quelle Text: Wikipedia

Schildenstein

Der ist jetzt auch besonders für Quizzy, die Berg(h)fex :mrgreen:

Schildenstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Felix Mueller-Sarnowski

Der Schildenstein ist ein 1.613 m hoher Berg im Mangfallgebirge in Bayern. Der Gipfel ist in einer leichten Wanderung von Wildbad Kreuth über die Geißalm und Königsalm zu erreichen. Trittsicherheit erfordert hingegen die drahtseilgesicherte Route über die Wolfsschlucht. Östlich an den Schildenstein schließen sich die Blauberge an.

Das sogenannte Kavalierhaus auf der Königsalm wurde 1818 von Bayernkönig Maximilian I. errichtet. Der König soll die Alm häufig besucht haben. Der danebenstehende Holzblockbau aus dem Jahr 1723 ist die größte historische Almhütte im Landkreis Miesbach.

Quelle Text: Wikipedia

Spinnenstein

Bis Montag mache ich mich mal vom Acker und lass Euch zum Zeitvertreib ein Tierchen hier :mrgreen:
Eigentlich speziell für Dich, Quizzy 😆 beißt aber nicht… – und den Schildenstein gibt’s dann nächste Woche!

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Foto aus Wikipedia, Urheber: Mstahl

Saccocoma ist eine ausgestorbene Gattung der Seelilien (Haarsterne) aus dem Stamm der Stachelhäuter (Echinodermata). Derzeit werden vier Arten zu dieser Gattung gestellt, die ausschließlich in oberjurassischen Meeresablagerungen gefunden wurden.
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