Archiv des Monats: Januar 2009

Steinheid

Steinheid
Porzellanskulptur „Bettelweib und Kind“ aus Limbach, um 1785

Steinheid ist eine Gemeinde in Thüringen im Landkreis Sonneberg.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Steinheid liegt auf dem Kamm des Thüringer Schiefergebirges, unmittelbar am Rennsteig. Der Ort liegt halbmondförmig über dem Tal der Grümpen. Mit 820 Metern Höhe ist Steinheid der höchstgelegene Ort Thüringens. Der höchste Berg der Umgebung sowie des Thüringer Schiefergebirges ist das 868 Meter hohe Kieferle, ca. 500 Meter östlich des Ortes.
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Haberstein

Haberstein
Felsenaufaufhäufung am Haberstein (927 m) im August 2007

Der Haberstein (am Schneeberg) ist ein aus Granitfelsen bestehendes Blockmeer, das mit einem großen Felsenturm abgeschlossen wird. Er befindet sich am Westhang des Schneeberges im Fichtelgebirge und bietet einen guten Blick auf den Ochsenkopf sowie auf dessen neu errichtete Skisprungschanze. Des Weiteren ist auch der nächstgrößere Ort Bischofsgrün leicht zu sehen. Der Haberstein ist durch ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz bequem zu Fuß erreichbar.

  • Quelle: Wikipedia
  • Gotische Steinmetzzeichen

    Die nicht mehr ganz so stille Steinreichleserin Renate hat mich auf die gotischen Steinmetzzeichen aufmerksam gemacht – danke, Renate 🙂

    Die nicht so stille Quizzy hat das Steinreich schon mit einem Steinmetzzeichen bereichert: Steinmetzzeichen

    Gotisches Steinmetzzeichen
    Typisches gotisches Steinmetzzeichen

    Gotische Steinmetzzeichen

    Schriftliche Regelungen über Steinmetzzeichen in den Hüttenordnungen
    Einzig die Rochlitzer Ordnung von 1462 setzte sich als Abschrift der Hauptordnung im Art. 72 detaillierter damit auseinander und weist auf den Missbrauch der Steinmetzzeichen hin: „Welcher geselle nicht hülffe biethet, seinen stein auss oder einzuwenden, brengen oder umbzuwenden wen es not ist, oder sein zeichen anschlecht, ob er recht gemacht sey, ehe man den stein besihet, das er in das leger kompet ungefraget oder vordiget ungefinget (!), der sol geben zu busse ein halb pfund wachs … aber es soll geschehen, ehe man den stein besiehet, das er in das lager kommt ungefraget.“ In der Strassburger Hauptordnung, die als die zentrale Hüttenordnung der Gotik gilt, wurden die Steinmetzzeichen nicht erwähnt.
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    Dōsojin

    Dosojin
    Durch Steine (mit Shimenawa) repräsentierte Dōsojin bei Karuizawa (Nagano)

    Dōsojin bzw. Dōsoshin (jap. 道祖神), in manchen Gegenden Japans auch Sai-no-kami (賽の神) bzw. Sae-no-kami (障の神), Dōrokujin (道陸神; „Straßen-Land-Kami“) oder Shakujin (石神; „Stein-Kami“) sind Sammelbegriffe für die Gottheiten der Wege, Straßen und Grenzen in der Mythologie Japans.

    Die steinernen Darstellungen der Dōsojin finden sich oft an den Grenzen alter Dorfschaften, Gebirgspässe, Kreuzwege und Brücken.
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    Heligan

    Vielen Dank, liebe Angelika für diesen zauberhaft-mystischen Stein 🙂
    Ich hab mich auch gleich in diese Erdskulpturen verliebt und grosse Reiselust bekommen.

    The Giant's Head
    Susan Hills Skulptur The Giant’s Head

    The Lost Gardens of Heligan ist einer der bekanntesten botanischen Gärten in Großbritannien. Er liegt acht Kilometer südlich von St Austell bei Mevagissey in Cornwall. Ursprünglich war der Garten ein Teil des 400 Hektar großen Anwesens der Tremayne-Familie. Der alte kornische Name Heligan bedeutet auf Englisch The Willows, also Weidenbaum.

    The Mud Maid
    Susan Hills Skulptur The Mud Maid
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