Archiv des Monats: Oktober 2008

Paklenica

Paklenica Nationalpark

Der Nationalpark Paklenica ist ein Nationalpark im Velebit-Gebirgsmassiv 30 km nordöstlich der Stadt Zadar an der kroatischen Adria und ca. 1 km entfernt von Starigrad-Paklenica. Er wurde bereits im Jahre 1949 zum Nationalpark erklärt.

Paklenica bedeutet im Kroatischen „kleine Hölle“. Der Name entstand vermutlich aufgrund der rauen und steilen Karstfelsen, die zahlreiche versteckte Höhlen beherbergen und von der Sonne angestrahlt die Assoziation mit der Unterwelt erwecken.

Die Gesamtfläche dieses Nationalparks beträgt 96 Quadratkilometer.

Der Nationalpark bietet Lebensraum für zahlreiche seltene und geschützte Tierarten: Braunbären, Luchse, Schlangenadler, Gänsegeier leben im Nationalpark. Daneben leben auch zahlreiche Reptilien im Velebit: giftige Hornvipern und Kreuzottern kommen im Karst Kroatiens relativ häufig vor.

Der Nationalpark verfügt über ein großes Klettergebiet mit über 400 Routen in allen Schwierigkeitsgraden.

Klettern im Paklenica Nationalpark

  • Quelle Text: Wikipedia
  • Holstentor

    Holstentor

    Das Holstentor („Holstein-Tor“) ist ein Stadttor, das die Innenstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen begrenzt. Wegen seines hohen Bekanntheitsgrades gilt es heute als Wahrzeichen der Stadt. Das spätgotische Gebäude gehört zu den Überresten der Befestigungsanlagen der Lübecker Stadtbefestigung. Es ist neben dem Burgtor das einzige erhaltene Stadttor Lübecks.
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    Travertin

    Travertin - Plitvicer Seen
    Nationalpark Plitvicer Seen

    Als Travertin (v. italienisch travertino, lateinisch lapis tiburtinus „Stein aus Tibur“ [heute: Tivoli]) bezeichnet man mehr oder weniger poröse Kalksteine von heller, meist gelblicher bis brauner Farbe, die aus kalten, warmen oder heißen Süßwasserquellen als Quellkalke chemisch ausgefällt wurden. Die Quellen enthalten Calcium- und Hydrogencarbonat-Ionen sowie Kohlenstoffdioxid. Der Travertin selbst besteht fast ausschließlich aus Calciumcarbonat. Es handelt sich um Süßwasserkalke.
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    Hungerstein

    Ulla hat für uns unter Einsatz ihres Lebens an einer stark befahrenen Straße in Gernrode einen Stein ausgegraben fotografiert und auch gleich noch die Infos dazu rausgesucht.
    Herzlichen Dank, liebe Ulla 🙂

    Hungerstein in Gernrode

    1846 war eine große Dürre in Gernrode und Umgebung, die zur Folge Mißernten, Teuerungen und Arbeitslosigkeit hatten.
    Zur Erinnerung an diese harte Zeit wurde durch den damaligen Mühlenbesitzer Bormann der Hungerstein aufgestellt.

    Hungerstein in Gernrode

    siehe auch Hungerstein in der Elbe

    Taihu-Stein

    Taihustein
    Taihu-Steine in der Verbotenen Stadt

    Taihu-Steine sind bizarr geformte Felsen, die einzeln oder in Anhäufungen chinesische Gärten zieren. Sie bestehen aus porösem Kalkgestein, das meistens von der Westberg-Insel im Taihu-See stammt. Sie wurden für mehrere Jahre in den See geworfen und dem Wasser ausgesetzt. Auf diese Weise entstanden löcherige, bizarre Formen.

  • Quelle: Wikipedia