Archiv des Monats: Mai 2008

Widderstein

Widderstein

Der Große Widderstein ist ein 2.533 m hoher Berg in den Allgäuer Alpen in Österreich.
Er ist der höchste Berg im Kleinwalsertal und im Sommer ein beliebtes Kletterziel, allein schon der Aussicht auf das Kleinwalsertal wegen.
Neben dem Gipfel ragt noch eine etwas kleinere Spitze in den Himmel: Der Kleine Widderstein (2.238 m ü. A.), der im Gegensatz zu seinem großen Bruder nur mit Kletterausrüstung besteigbar ist. Weiterlesen

Versteinerter Wald

Sardinien - Versteinerter Wald

Foresta Pietrificata – Nordsardinien

Der „Wald“ besteht auf ein paar Baumstammteilen, die vor Jahrmillionen durch vulkanische Eruptionen entwurzelt wurden, in einem See versanken und dort das Holz zu Siliciumdioxid umgewandelt wurde. Nur wenn man sehr genau hinsieht, kann man die Holzstrukturen erkennen. Von weitem sieht es eher aus, wie Betonröhren auf einer verwilderten Baustelle.

Caorle

Tirilli hat mir diese kunstvollen Steine reingeworfen – vielen herzlichen
Dank 🙂

Uferpromenade Caorle

Steinskulpturen an der Uferpromenade von Caorle

In Caorle werden einmal im Jahr Bildhauer eingeladen, sich am Wellenbrecherwall vor der Altstadt einen Stein zu wählen, um ihn zu bearbeiten. So kann man bei jedem Besuch was Neues finden.
Was Tirilli noch dazu weiss, kann man HIER nachlesen und noch viele dieser Kunstwerke bestaunen.

Uferpromenade Caorle

  • Quelle: ©Tirilli
  • Steinläufer

    Steinläufer

    Der Gemeine Steinläufer (Lithobius forficatus) ist eine weit verbreitete Art aus der Ordnung der Steinläufer.

    Die Art war früher nur in Europa und Nordafrika heimisch, wurde aber vom Menschen nach Asien, Amerika und Australien ausgeführt. Der Gemeine Steinläufer bevorzugt mit Laub bedeckte Flächen und verbirgt sich oft unter Steinen.

    Die Kopf-Rumpf-Länge liegt zwischen 14 und 31 mm und die Dicke etwa 4 mm. Am Kopf setzen die Antennen an, die etwa ein Drittel der Rumpflänge haben und in 35 bis 49 Segmente geteilt sind. Auf jeder Seite des Kopfes befinden sich 15 bis 40 Punktaugen.

    Der Gemeine Steinläufer ernährt sich von Insekten, Würmern und Kellerasseln. Das Tier besitzt giftige Stacheln, deren Gift etwa genauso stark wirkt, wie das Gift der gewöhnlichen Wespe.

  • Quelle: Wikipedia
  • Arbatax

    Arbatax
    Rocce Rosse

    Die berühmten roten Porphyrklippen an Hafen von Arbatax am Capo Bellavista (Sardinien).
    Der mit dunklem Diorit durchsetzte Stein verändert je nach Einfall der Sonnenstrahlen seine Rottöne.

    Porphyr (griech. für purpurfarben) ist ein Sammelbegriff für verschiedene vulkanische Gesteine, die große, gut ausgebildete Kristalle in einer feinkörnigen Grundmasse besitzen. Sie haben für gewöhnlich eine saure (quarzreiche) bis intermediäre Zusammensetzung und bestehen meist aus Feldspäten.

    Diorit ist ein Tiefengestein („Plutonit“) von dunkler bis schwarzer, seltener auch mittel- bis hellgrauer Färbung. Diorite sind nie farbig.