Die tierischen Beweisfotos, dass wir auch im Wasserpflanzen- und Orchideenhaus des Botanischen Gartens München Nymphenburg waren, findet Ihr oben unter der Seite „Foto“.
Viel Spass 🙂
Die tierischen Beweisfotos, dass wir auch im Wasserpflanzen- und Orchideenhaus des Botanischen Gartens München Nymphenburg waren, findet Ihr oben unter der Seite „Foto“.
Viel Spass 🙂

Foto: ©Hans-Georg Stump
Vor dem imposanten Dom der Stadt Halberstadt liegt diese riesige Steinplatte; möglicherweise handelt es sich hier um einen Gerichtsstein, den Mittelpunkt einer Thingstätte, eines Versammlungsortes bzw. Gerichtsplatzes in der germanisch/fränkischen Zeit, vielleicht aber auch um den Deckstein eines Megalithgrabes.
Die Legende weiß es natürlich genau: Als die Halberstädter ihren Dom bauen wollten, riefen sie den Teufel um Hilfe an, denn ein solches Bauwerk war eine gewaltige Herausforderung, bei der Belzebub hilfreich sein konnte. Allerdings war klar, dass er nicht beim Bau eines Gotteshauses helfen würde, so gab man vor, ein großes Wirtshaus zu bauen. Der Teufel half nach Leibeskräften bei den Bauarbeiten. Als er aber erkannte, dass hier eine Kirche entstand, griff er sich in seiner Wut den nächsten großen Felsbrocken und schleuderte diesen in Richtung Dom, bevor er in einer Schwefelwolke in die Hölle zurück fuhr. Und dieses Wurfgeschoss, das sein Ziel verfehlt hatte, liegt eben heute noch dort, und der Abdruck seines Daumens ist auch heute noch zu sehen….

Kassiterit (Zinnstein, Nadelzinn(erz), Holzzinn, Visiergraupen) ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Oxide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall:Sauerstoff = 1:2. Es kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung SnO2 und entwickelt meist kurze bis lange, prismatische, nadelförmige oder bipyramidale Kristalle, aber auch körnige bis massige Aggregate in braunschwarzer, grauer, gelbbrauner, grüner oder roter Farbe. Auch farblose Kristalle sind bekannt. Durchscheinende Kristalle zeigen schwachen Dichroismus in gelb und rotbraun. Weiterlesen

Ein Cenote (Spanisch; Mayathan tsonoot, in Ortsnamen meist dzonot) ist ein schachtartiges Kalksteinloch, das durch den Einsturz einer Höhle entstanden und mit Süßwasser gefüllt ist. Der Begriff stammt von den Maya der mexikanischen Halbinsel Yucatán, wo es mehr als 3000 Cenoten gibt. Sie besitzen im Durchschnitt eine Tiefe von etwa 20 Metern, vereinzelt auch von einigen 100 Metern. Weiterlesen
Mitten aus dem Erzgebirge kommt dieser Stein geflogen;
gut gezielt, Brigitte 🙂 Herzlichen Dank!

Die Sage um den Totenstein
Vor Zeiten herrschte auf Schwarzenbergs Totenstein ein Lindwurm.

Vor dem fürchteten sich die Leute in Stadt und Umgebung. Ein daherreitender Ritter namens Georg erklärte sich bereit, die Bürger von dieser Plage zu befreien und den Kampf mit dem Lindwurm aufzunehmen. Bei Morgengrauen ritt er hinauf auf die Höhe und lauerte dem Wurm vor seiner Höhle auf.

Als sein Gegner feuerspeiend mit aufgerissenem Rachen aus seiner Höhle kam, stieß Georg ihm sein Schwert in den Feuerschlund. Der tödlich getroffene Wurm stürzte ihm entgegen, um Reiter und Pferd zu erschlagen. Der Ritter gab seinem Pferd die Sporen.
Er setzte über den Felsrand hinab in die Tiefe, bis hinan ans rauschende Schwarzwasser. Dort fanden die Bürger sie zerschmettert liegen. Sie bargen die Toten und setzten sie am Fuße des Felsens bei.

Fotos: ©www.blechi-b.de