Archiv des Monats: Februar 2008

Druidenhain

Ein fränkischer Stein kann natürlich nur von Eva kommen – herzlichen Dank 🙂

Druidenhain

Druidenhain ist der Name eines ca. einen Hektar großen Areals eines Fichten- und Buchenwaldstückes in der Fränkischen Schweiz ca. 500 Meter südwestlich von Wohlmannsgesees im Landkreis Forchheim mit einem Labyrinth aus moosbewachsenen Felsen. Die einzelnen Felsenblöcke des Hains sind zwei bis fünf Meter hoch, haben einen Durchmesser von zwei bis sechs Metern und stehen in langen Zeilen wie von Menschenhand aufgereiht. Weiterlesen

Železná hůrka

Dieses Vulkangestein hat mir Traudi mit eigenen Fotos zugeworfen.
Vielen herzlichen Dank 🙂
Eisenbühl

Der Železná hůrka (deutsch Eisenbühl, 591 m) ist neben dem bekannteren Komorní hůrka (Kammerbühl) der einzige in prähistorischer Zeit aktiv gewesene Vulkan in Tschechien.

Der Železná hůrka liegt unmittelbar an der deutsch-tschechischen Grenze zwischen der tschechischen Ortschaft Mýtina (Altalbenreuth) und der bayerischen Ortschaft Neualbenreuth.

Der Eisenbühl (Železná hůrka) gilt als der jüngste und kleinste Vulkan Mitteleuropas (ca. 6000 Jahre). Er ist kaum 20 Meter hoch, aber doch ein vollständiger Vulkan. Seine Ausbruchsmassen hat er kilometerweit nach Norden und Osten geschleudert und bildete so einen mehrere Quadratkilometer großen fruchtbaren Landstrich. 1823 zeigte Goethe an dem erloschenen quartären Vulkan großes Interesse, als er ihn besuchte.

Zu erreichen ist der Železná hůrka zur Zeit am besten von der bayerischen Seite aus. Man findet ihn in unmittelbarer Nähe des Fußgänger-Grenzübergangs Neualbenreuth links inmitten der Felder.

Eisenbühl

  • Quelle Text: Wikipedia
  • Quelle Fotos: Traudi
  • Steinbogen

    Steinbogen Entstehung
    Entstehung natürlicher Steinbögen im Arches-Nationalpark

    Wind, Wasser, extreme Temperaturen und tiefgelegene Salzstöcke sind hauptverantwortlich für die zahlreichen Bögen und Felsformationen. 100 Millionen Jahre Erosion schufen dieses Gebiet mit der höchsten Zahl an Bögen in der Welt.

      1. Durch Hebung des Geländes entstanden tiefe Risse im Sandstein.
      2. Durch Erosion vergrößerte sich die Oberfläche der Risse, wodurch die Erosion noch rascher fortschreiten konnte, so dass lange, wallartige Strukturen entstanden.
      3. Felsen bröckelten ab und durchbrachen die Wälle, in wenigen Fällen entstanden Löcher in den Wällen.
      4. Die so entstandenen Löcher wurden durch Wind und Wetter weiter erodiert, Wasser drang teilweise in den Sandstein ein und sprengte so beim Gefrieren weitere Felsen heraus.

    Ist der Bogen nicht mehr tragfähig, so stürzt er ein. Da der Prozess der Erosion auch heute noch fortdauert, wird dieses Schicksal schließlich jeden Bogen ereilen. Im Park kann man die verschiedenen Lebensstadien an vielen Stellen beobachten.

  • Quelle: Wikipedia
  • Arches-Nationalpark

    Arches-Nationalpark
    Delicate Arch – Spannweite: 10,0 m, lichte Höhe: 13,7 m
    Unter diesem Bogen sind wir auch schon gestanden – einfach grandios!

    Der Arches-Nationalpark befindet sich in der Nähe von Moab in Utah im Westen der USA. Er ist bekannt für seine große Zahl an natürlichen Steinbögen (engl.: arches), die durch Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Die Angabe über die Gesamtzahl schwankt zwischen 900 und 2000. Weiterlesen