Archiv des Monats: Februar 2008

Badematte

Gabriela zeigt uns heute was – steinreichen Dank nach Andalusien 😉

Badematte „Stone“
aus weißen und grauen Steinen auf einer Netzunterlage.
Ca. 50 x 80 cm.

Schaut ja schon gut aus, aber ob das so praktisch ist?

Brandung auf La Palma
Ich zeige Euch weisse Brandung auf La Palma mit schwarzen Steinen.

Moeraki

Auf unserer Neuseeland-Reise 2002 haben wir diese phantastischen Kugeln bewundern dürfen.

Moeraki Boulders
Foto © helga-ingo.de

Die Moeraki Boulders sind eine Anzahl ungewöhnlich großer kugelförmiger Konkretionen an der Koekohe Beach an der Küste von Otago auf der Südinsel Neuseelands zwischen Moeraki und Hampden. Weiterlesen

Dacia

Diesen Stein hat Engelbert für uns ausgegraben – Dankeschön 8)

Stein in Rumänien

Dacia, rumänisch, früher Ştena (deutsch Stein, ungarisch Garát) ist ein Dorf in Siebenbürgen (Rumänien). Es gehört administrativ zur Gemeinde Jibert (Seiburg).

Dacia liegt 7 km entfernt von Rupea (deutsch: Reps) an der Verbindungsstraße Richtung Făgăraş.

Der Ort ist eine im 12. Jahrhundert von deutschen Auswanderern, den Siebenbürger Sachsen, gegründete Siedlung, die im Jahr 1309 erstmalig erwähnt wurde. Weiterlesen

Steinkohle

Ein herzlicher Gruß an Ulla für diesen Steinwurf 😉

Steinkohle

Steinkohle ist ein schwarzes, hartes, festes Sedimentgestein, das durch Carbonisierung von Pflanzenresten (Inkohlung) entstand und zu mehr als 50 Prozent des Gewichtes und mehr als 70 Prozent des Volumens aus Kohlenstoff besteht. Damit handelt es sich um einen Sammelbegriff für höherwertige Kohlen. Die Steinkohle wird auch „Schwarzes Gold“ genannt. Sie ist ein fossiler Energieträger und wird im wesentlichen zur Stromerzeugung, zur Wärmeerzeugung und zur Stahlproduktion genutzt. Weiterlesen

Knittelstein

Kennt jemand das
Dach der Welt
Der Knittelstein ist ein Kletterfelsen im Klettergarten Lechaschau gleich neben Luposinien!
Knittelstein

Dank, Gruß und ??? in die Nachbargemeinde einer Auspendlergemeinde (hää?) 8)

Lechaschau ist die drittgrößte Gemeinde im Bezirk Reutte, Tirol (Österreich).

Lechaschau liegt im Reuttener Talbecken, an der linken Lechseite. Das Gebiet Hinterbichl bildet eine Exklave der angrenzenden Gemeinde Wängle.

Erstmals erwähnt wurde Lechaschau 1218 und hieß bis 1888 Lech, wurde aber umbenannt, um Verwechslungen mit Lech (Vorarlberg) auszuschließen. Der Name leitet sich von Lech in der Aschau (mit Eschen bewaldete Au) ab. Der Aufschwung des Orts begann mit der Fertigstellung der Brücke nach Reutte im Jahr 1464, die Jahrhunderte lang dem Salzverkehr in das Tannheimer Tal diente. Diese Bedeutung spielt sich auch in der haufendorfartigen Siedlungsentwicklung an der Brücke wieder.

Das Sankt-Mang-Sessele ist ein frühchristlicher, heidnischer Opferplatz. Der Sage nach hat sich der Heilige Magnus auf seinen Missionsreisen in dieser Felsnische sitzend erholt.

Neben Gewerbe- und Industriebetrieben hat Lechaschau heute die Funktion einer Auspendlergemeinde.

  • Quelle Text: Wikipedia
  • Bilderquelle: Eveline