Archiv des Monats: Februar 2008

Taufstein

An diesem Taufstein in der Emmauskirche in Leipzig wurde Anja getauft.
Herzlichen Dank für diesen geweihten Stein 🙂

Taufstein

Ein Taufbecken oder Taufstein dient in christlichen Kirchen der Taufe. Da die Taufe die Aufnahme in die christliche Gemeinde bedeutet, befindet es sich häufig im Eingangsbereich einer Kirche oder in einem eigenen Baptisterium oder einer Taufkapelle. Weiterlesen

Langenstein

Höhlenwohnungen in Langenstein

Langenstein ist eine Gemeinde im Landkreis Harz, südlich von Halberstadt und nördlich von Blankenburg (Harz) gelegen.

Der „Lange Stein“, ein auffallendes Felsmassiv am Ortskern, auf dem früher einmal die Altenburg stand, gab dem Ort seinen Namen. Unterhalb der ehemaligen Burg befinden sich im Fels zahlreiche Höhlen, vermutlich Reste der Burganlagen, die später von mittellosen Leuten als Wohnungen verwendet wurden. Eine davon wurde mit einer Fassade verkleidet, so dass man zunächst den Eindruck hat, es handele sich um ein richtiges Haus; über dem Eingang ist die Jahreszahl 1787 noch zu lesen. Erst 1916 mussten die letzten Bewohner die Höhlen verlassen, da diese wegen drohender Gesundheitsgefährdung nicht mehr bewohnt werden durften. Über das Alter dieser Höhlen ist kaum etwas bekannt; wenn sie beim Bau der Altenburg entstanden, an die nur noch geringe Mauerreste erinnern, stammen sie aus dem 12. Jahrhundert, sind aber vielleicht sogar viel älter. Ein steiler Pfad windet sich an den Höhlenwohnungen entlang bergauf zum ehemaligen Standort der Altenburg.

  • Herzlichen Dank für die Überlassung von Bild und Text 🙂
  • Quelle Text: www.hgstump.de
  • Quelle Bild: www.bad-grund-harz.de
  • Wollsackverwitterung

    Genau vor einer Woche hat Engelbert diesen Stein ins Rollen gebracht – herzlichen Dank 😉 und schon gibt es zwei interessierte Nachfragen!

    Bittesehr, hier ist die Wollsackverwitterung. Ich weiss auch nicht, warum man das nicht schon in der Grundschule lernt.

    Wollsackverwitterung
    Foto aus Wikipedia, Urheber: Herbythyme
    Wollsackverwitterung am Haytor im Dartmoor (Granit)

    Die Wollsackverwitterung (seltener auch „Matratzenverwitterung“ genannt) ist eine besondere Form der Verwitterung von Gesteinen. Durch das Zusammenwirken von physikalischen und chemischen Prozessen entstehen bei der Wollsackverwitterung kantengerundete Gesteinsblöcke, die wie Kissen, Matratzen oder eben wie Wollsäcke übereinander gestapelt liegen. Der bildliche Begriff „Wollsack“ leitet sich dabei von mit Schurwolle gefüllten groben Säcken ab, die insbesondere historisch sowohl als Schlafunterlage als auch zum Transport von Wolle verwendet wurden. Weiterlesen

    Grosser Waldstein

    Danke, liebe Eva, für diesen Nachfolgestein von Steinwald 😉

    Felsenturm - Grosser Waldstein
    Felsenturm

    Der Große Waldstein ist Teil des Waldsteinzuges im Fichtelgebirge. Bekannt ist er vor allem durch seine Felsen in Wollsackverwitterung, seine Schlossruinen und den einzigen erhaltenen Bärenfang der Region.

    Die Saale entspringt am Fuße des Großen Waldsteins bei Zell.

    Der Große Waldstein (877 m ü. NN) ist ein Berg im nördlichen Fichtelgebirgs-Hufeisen. Im Gipfelbereich besteht Mischwald mit altem Buchenbestand und mächtigen Felsentürmen; das gesamte Areal ist Naturschutzgebiet (20,2 ha). Markierte Wanderwege führen aus allen Richtungen zum Berg, von Weißenstadt oder Sparneck aus führen öffentliche Fahrstraßen bis zum Gipfelbereich, wo das Unterkunftshaus des Fichtelgebirgsvereins, das Waldsteinhaus, steht, von dem man einen Spaziergang durch den interessanten Gipfelbereich unternehmen kann.

    Schaut Euch den Rest HIER bei Wikipedia an, denn da liegen noch jede Menge Sondersteine fürs Steinreich rum…

  • Quelle: Wikipedia
  • Steinwald

    Nicht schwer zu erraten, dass dieser Stein von Waldeva kommt.
    Herzlichen, steinreichen Dank 🙂

    Steinwald
    Granitfelsen im Steinwald

    Der Steinwald ist ein Mittelgebirge südöstlich des Fichtelgebirges und ein im Jahre 1970 gegründeter, 246 Quadratkilometer großer Naturpark. Er liegt in der Oberpfalz, südlich der oberfränkischen Großen Kreisstadt Marktredwitz und nördlich von Erbendorf im Landkreis Tirschenreuth.

    Die höchste Erhebung des Steinwaldes ist die 946 m hohe Platte, auf der sich ein Aussichtsturm, der Oberpfalzturm, befindet. Vom Fichtelgebirge ist der Steinwald durch die Waldershofer Senke, vom Oberpfälzer Wald durch die Waldnaab-Wondreb-Senke getrennt. Weiterlesen