Archiv des Monats: August 2007

Bauchstein

 
Ein Tellak mit Stelzensandalen zum Schutz vor der Fußbodenhitze im Hammam, 18. Jhd.

Die Badekultur in islamischen Ländern ist eng mit dem Glauben verknüpft. „Allah liebt die sich Bekehrenden und die sich Reinigenden“, heißt es im Koran.

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Steiner Bier

Heute gehen spezielle Grüße an alle Bierliebhaber und eine Extra-Maß an Renate in der Hoffnung, dass sie mir meine Nachlässigkeit verzeihen möge!

Für jeden Genießer eine Spezialität nach Maß

„Die Schloßbrauerei Stein bietet ein breites Sortiment an bayerischen Bierspezialitäten an, getreu nach dem Reinheitsgebot von 1516 und traditionell nach alten Rezepten gebraut.

Für jede einzelne Biersorte werden die Rohstoffe wie Gerstenmalz und Weizenmalz aus dem Chiemgau, sowie der Hopfen aus der Hallertau, ausgewählt und abgestimmt. Durch die handwerkliche Braukunst sowie modernster Technik im Abfüllbereich garantieren wir unseren Steiner Bierspezialitäten:

–  einen einzigartigen Charakter
–  einen erlesenen Geschmack
–  hohe Bekömmlichkeit „

 

  • Quelle: Schlossbrauerei Stein  –  www.steiner-bier.de
    Herzlichen Dank für die Überlassung von Bild und Text

 

 

Kornelkirsche

Die Steinfrucht Kornelkirsche (Cornus mas), auch Herlitze, Dürlitze, Gelber Hartriegel, in Österreich auch Dirndl bzw. Dirndlstrauch, in der Deutschschweiz Tierlibaum genannt, gehört zu den Hartriegelgewächsen (Cornaceae). Die Blütezeit liegt in Deutschland im März/April, in der Regel sogar noch vor der Forsythie.

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Amrum

Die lange Woche ist vorbei, die wir ohne einen Tropfen Regen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste verbringen durften.
Den Dienstag haben wir radelnd auf Amrum verbracht.

  Der Leuchtturm Amrum liegt im Süden der deutschen Nordseeinsel Amrum, etwa zwei Kilometer westlich von Wittdün, liegt aber noch auf dem Gebiet der Gemeinde Nebel. Er ist eines der Wahrzeichen der Insel. Er ist im Sommerhalbjahr für den Publikumsverkehr geöffnet. 
Ein in der Hamburger Zeitung 1868 erschienener Artikel über den Verlust dreier Schiffe bei Amrum und Sylt löste einen heftigen sowie kuriosen Expertenstreit darüber aus, wo in dieser Region ein Leuchtturm gebaut werden sollte. 1872 wurde die Entscheidung gefällt, dass ein Leuchtfeuer auf einer 25 Meter hohen Düne auf der Insel Amrum errichtet werden sollte. 1873 begann also der Bau des Turmes, welcher jedoch zu einem Hindernislauf für alle Beteiligten wurde.
Die Arbeit musste bereits nach fünf Wochen unterbrochen werden, da die Granitsteine für die 297-stufige Wendeltreppe fehlten. Als diese eintrafen, streikte ein Teil der Bauarbeiter und weigerte sich diese „öde“ Insel zu betreten. Mit den noch verbliebenen Arbeitern und weitern Ersatzarbeitern gelang es dann aber doch bis November 1874, den Ziegelsteinbau fertigzustellen und die Fresnel-Linse mit der dazugehörigen fünfdochtigen Argand-Lampe einzubauen. Die Linse war 1869 auf der Weltausstellung in Paris gezeigt worden. Unterhalb der Düne wurde für drei Leuchtfeuerwärter noch ein Wohnhaus gebaut.
Die 2,7 Meter hohe und 2,9 Tonnen schwere Linse ist sehr wertvoll. Ihr heutiger Wert wurde auf rund fünf Millionen Euro geschätzt. Einige Teile haben eine – an heutigen Maßstäben gemessen – extrem hohe Lebensdauer. So musste ein Kugellager, welches die komplette sich drehende Optik trägt, erst 1993, also 118 Jahre nach Inbetriebnahme, ausgewechselt werden. Dazu wurde in einer sehr aufwändigen Aktion die gesamte Optik einige Zentimeter angehoben, um die alten Teile aus- und die neuen einzubauen.
  • Die Feuerhöhe des Leuchtturms beträgt 63 Meter über NN und ist eine der höchsten an der deutschen Nordseeküste. Der Turm selbst ist 41,8 Meter hoch und damit 67,7 Meter über NN. Die Funktion ist die eines Seefeuers. Die Tragweite des weißen Sektors des Leuchtfeuers beträgt 23,3 Seemeilen.
  • Die Optik besteht aus 16 geschliffenen Sammellinsenfeldern. Die Kennung lautet: Blz, 7,5s (Blitz, also eine Leuchterscheinung von weniger als 0,7 Sekunden Dauer, alle 7,5 Sekunden}. Als Lichtquelle wird eine 230V/250V-Halogen-Metalldampflampe verwendet. Die Internationale Ordnungsnummer des Leuchtturms ist B 1686.

Quelle: Wikipedia
Foto: helga-ingo.de

Holstein-Rind

Wir treiben uns jetzt eine ganz lange Woche überwiegend in der Heimat dieser Rinder herum. Mal schauen, welche Steine ich Euch mitbringen kann.

Habt eine schöne Zeit!

Bei der Rinderrasse Holstein handelt es sich um eine der weltweit bedeutendsten Milchviehrassen. Sie stellt gemeinhin das Synonym für die leistungsstarke Milchkuh dar. In Deutschland ist sie die am häufigsten eingesetzte Rasse in der Milchproduktion. Mit mehr als 1,6 Millionen eingetragenen Zuchttieren besitzt Deutschland gleichzeitig die weltweit größte Zuchtpopulation. Es wird in der Farbrichtung schwarz-weiß (Holstein-Friesian, HF) und rot-weiß (Red Holstein) gezüchtet.

  • Quelle: Wikipedia
  • Foto: helga-ingo.de