Archiv des Monats: August 2007

Burg Rappottenstein

Elisabeth aus Österreich hat mir diesen Stein geschickt – herzlichen Dank 🙂
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Homepage der Burg – Schaut mal rein!

Die Burg ist eine der wenigen, die nie erobert und daher nie zerstört wurden. Sie ist ein einmaliges Zeugnis mittelalterlicher Wehrbauten mit Bauelementen aus Romanik, Gotik und Renaissance.

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Magneteisenstein

Vielen Dank an Franziska und Frau S…… für diesen anziehenden Stein!

Magnetit (auch Magneteisen, Magneteisenstein, Eisenoxiduloxid oder Eisen(II,III)oxid) ist das stabilste Eisenoxid mit einer hohen Beständigkeit gegen Säuren und Laugen. Es ist ein im kubischen Kristallsystem kristallisierendes Oxid-Mineral mit der chemischen Summenformel Fe3O4. Eines der Eisenionen ist dabei zweiwertig, die beiden anderen dreiwertig, weswegen Magnetit auch als Eisen(II,III)-oxid bezeichnet wird. Es hat eine Mohshärte von 5,5 bis 6,5, eine schwarze Farbe sowie Strichfarbe und matten Metallglanz.

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Bickelstein

Der Bickelstein ist ein 2,5 langer und 1,2 m hoher eiszeitlicher Findlingsstein aus rötlichem Granit, der über hufeisen- und kreuzähnliche Markierungen verfügt. Er liegt im Waldgebiet der „Bickelsteiner Heide“ zwischen Ehra-Lessien und Boitzenhagen. Der Stein ist der bekannteste Findling im Raum Wolfsburg-Gifhorn und das Wahrzeichen der Gemeinde Ehra-Lessien.

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Dominostein

Vielen Dank, lieber nichtgenanntwerdenwollender Spender für diesen künstlerischen Stein, der mir sehr gut gefällt!


Das Mädchen mit den Dominosteinen, Tondo
Öl auf Holz, Durchmesser 37 cm, Genremalerei

Albert Samuel Anker (* 1. April 1831 in Ins, Kanton Bern, Schweiz; † 16. Juli 1910 ebenda) war ein Schweizer Maler.

Albert Anker wurde als zweites von drei Kindern als Sohn eines Tierarztes geboren und lebte in Ins im bernischen Seeland. Schon zwischen 1845 und 1848 bekam er erste private Zeichenstunden von Louis Wallinger.1847 verstarben im selben Jahr Ankers Bruder und seine Mutter, nur fünf Jahre später starb seine Schwester. Von 1851 bis 1854 studierte er Theologie, die ersten zwei Jahre in Bern und die beiden folgenden Jahre nach kurzer Unterbrechung in Halle.

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