Archiv des Monats: Juli 2007

Regenstein

  • Vielen Dank, liebe Ulla, für diesen Stein: 

Die Burgruine Regenstein liegt 3 km nördlich von Blankenburg in Sachsen-Anhalt und ist ein beliebtes Ausflugsziel, auf dem jedes Jahr ein Ritterspiel und ein Garnisonsfest stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter auf einem steil das Umland überragenden 294 m hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch Ruinen zu sehen. Hervorzuheben sind einige in den Fels hineingehauene Räume und die Ruine des Burgfrieds. Die Ruinen der neuzeitlichen Festung sind sehr eindrucksvoll.

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Kirchstein


Riesige Eiche im Klostergarten Benediktbeuren

Der Abt auf dem Kirchstein

Die Klosterherren von Benediktbeuern haben den Bauern die besten Almen abgesprochen und den armen Mann gewaltsam verhindert, sein Vieh aufzutreiben. Die ersten Kälber haben sie ihnen gegen alles Recht als Gotteszins abgenommen. – Zur Strafe mußte der geistliche Vater selber als Kalb umgehen. Wie es aber zu arg geworden ist, sind die Jesuiten gekommen und haben den Abt auf den Kirchstein gebannt. Dort hört man’s zuweilen mit Ketten rasseln und Kegel Scheiben. Auch wenn kein Wölkchen am Himmel steht, hört man oft ein Pumpern, als wie beim Steinabladen. Am hellichten Tag hat man die geistlichen Herren schon mit Kälberschweifen umgehen sehen.

  • Quelle: Sagen aus dem Isarwinkel, Willibald Schmidt, Bad Tölz, 1936, 1979

Gasthaus

Dieses Gasthaus liegt in Landstuhl im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz und Engelbert hat unter Einsatz seines Lebens – Danke 😉 – nach einer Vollbremsung diesen Stein fotografiert.

Wäre da nicht besser „Drei Schweine“?

Johannisbeere

Rote Johannisbeere – Ordnung: Steinbrechartige (Saxifragales)

Die Rote Johannisbeere (österr. Ribisel; Ribes rubrum) ist ein Beerenobst. Die Sträucher tragen ab Mitte Juni Trauben von roten Beeren. Der Name Johannisbeere leitet sich vom Johannistag (24. Juni) ab, da dann die Früchte reif sind. Der Name Ribisel leitet sich hingegen von der lateinischen Gattungsbezeichnung ab.

Die gelbe Johannisbeere (auch Champagner-Johannisbeere genannt) ist ebenso wie die weiße und die rosa Johannisbeere eine Zuchtform der roten Johannisbeere.

Rote Johannisbeeren werden vor allem (allein oder zusammen mit anderen Früchten) zu Gelee und Marmelade verarbeitet. Außerdem werden Torten mit roten Johannisbeeren belegt. Sie sind eine Hauptzutat der roten Grütze. Weiterhin werden rote Johannisbeeren gerne auch zur Herstellung eines Aufgesetzten verwendet.

Ziegelstein

Eva hat mir diesen lustigen Stein reingeworfen und ich hab‘ viel Freude dran – Fröhlichen Dank!

Der Stein
Fast wär vom Dach ein Ziegelstein…

Leider ist es zu teuer, diesen herrlichen Text von Heinz Erhardt hier zu zeigen 🙁