Archiv des Monats: Juni 2007

Himbeere

Die Himbeere gehört zu den Sammelsteinfrüchten.

Die Himbeere (Rubus idaeus) ist eine Pflanzenart der Gattung Rubus aus der Untergattung Idaeobatus.

Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Der Legende nach war sie ursprünglich nur am Berg Ida auf Kreta (vlg. Namensherkunft) zu finden. Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert und selektiert. Dadurch verbreitete sie sich über die ganze Nordhalbkugel. Bereits im Jahre 1601 hat Clusius zwischen roten und gelben Arten unterschieden.

  • Dies und mehr dazu bei Wikipedia

Himbeerlikör
Für 1 Liter Likor
200 g Zucker werden in 1/4 Liter Wasser gekocht und dem abgekühlten Sirup 1/4 Liter Weingeist (95%) und 1/2 Liter Himbeersaft zugesetzt.

Himbeersaft
1 Liter reine Himbeeren werden mit einem Löffel zerdrückt, dann 1/4 Liter guter Weinessig darüber gegeben und über Nacht in einem irdenen Gefäß -gut zugedeckt – an einen kühlen Ort gestellt. Am anderen Tag wird der Saft durch ein Tuch gedrückt und pro Liter Saft 1/2 Kilogramm Zucker zugegeben und eine Viertelstunde lang unter fleißigem Abschäumen der Unreinigkeiten gekocht. Nach dem Erkalten in gut verkorkte Flaschen füllen und an einem kühlen Orte liegend aufbewahren.

  • Quelle: Blatt Nr. 4 – Heimische Kräuter und Pilze – eine reizende Bildersammlung, gewidmet von der Imperial Feigenkaffee Fabrik, Zweigniederlassung München

Steinlachs

So schaut er also aus, der Schnäpel, der gestern Abend bei Wer-wird-Millionär gefragt war.
Wieder eine Bildungslücke geschlossen – Danke Günni!

Der Ostseeschnäpel (Coregonus lavaretus balticus oder Coregonus maraena), auch Steinlachs oder Lavaret genannt, ist ein Fisch aus der Familie der Lachsartigen, der zur Gattung der Felchen, Renken oder Maränen (Coregonus) gehört.

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Felseninsel Stein


Felseninsel Stein und Villa Hamilton

Felseninsel Stein
Der Stein wurde 1788 bis 1794 nach Plänen von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau als Erinnerung an seinen Aufenthalt am Golf von Neapel und auf Sizilien erbaut. Es ist eine mit Findlingen verkleidete künstliche Insel. Sie beherbergt Felsengänge, Grotten, den Tempel des Tages, den Tempel der Nacht, ein Kolumbarium, ein Amphitheater, die Villa Hamilton und wird gekrönt von einem künstlichen Vulkan. Als Höhepunkt konnte bei Gartenfesten des Fürsten der künstliche Vulkan Feuer speien. Ende August 2005 und 2006 wurde der Vulkanausbruch erstmals wieder vorgeführt.

Wegen schwerer Bauschäden musste die Insel für den Besucherverkehr gesperrt werden und ist nach umfangreicher Restaurierung seit September 2005 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Der alte Gondelanlegeplatz in den Grotten ist nach den Sanierungsarbeiten nicht mehr benutzbar.

Villa Hamilton auf der Felseninsel Stein
Die Villa Hamilton liegt am Fuß des künstlichen Vulkans auf der Insel Stein. Der Fürst widmete den Bau der Freundschaft mit dem Geologen und englischen Gesandten am Hof des Königs von Neapel, Sir William Hamilton (* 1730; † 1803), der Gastgeber des Fürsten und seines Baumeisters auf der Reise an den Golf von Neapel und nach Sizilien war. Als Vorbild für die aus drei Zimmern bestehende Villa diente das Wohnhaus Hamiltons.

Das sind Teile von:
Der Wörlitzer Park ist ein bedeutender Teil des „Dessau-Wörlitzer Gartenreiches“, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter der Regentschaft von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (* 1740; † 1817) geschaffen wurde.

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