Archiv des Monats: April 2007

Traunstein

 

Es lohnt sich, bei Wikipedia nachzulesen, was es Interessantes über Traunstein gibt.

           Da werd‘ ich alt wie eine Kuh
           und lern‘ immer noch dazu…

Bei den Töchtern und Söhnen der Stadt haben sie allerdings vergessen, aufzulisten, dass
Renate in Traunstein zur Schule gegangen ist.
           Danke Renate, für diesen Stein!

Einsteinium

Davon gibts kein Foto, denn es ist besser, wenn man diesen Stein nicht zu Haus hat:

Einsteinium ist ein chemisches Element aus der Reihe der Actinoide, das 1952 von den amerikanischen Forschern Choppin, Thomson, Albert Ghiorso und Harvey entdeckt wurde. Es wurde Albert Einstein zu Ehren benannt.

Einsteinium wurde nicht gezielt im Labor hergestellt, sondern im Atompilz nach dem Test der ersten amerikanischen Wasserstoffbombe, Ivy Mike, am 1. November 1952 auf dem Bikini-Atoll entdeckt. Einsteinium findet sich auch in den Korallenriffen des Atolls. Aus Gründen der militärischen Geheimhaltung wurden die Ergebnisse erst drei Jahre später (1955) publiziert.

Einsteinium ist ein radioaktives, silbrig-glänzendes Metall, welches in gerade noch wägbaren Mengen herstellbar ist. Sämtliche bisher bekannten 14 Nuklide sind radioaktiv und instabil.

Quelle: Wikipedia

Steinbutt

bei Wikipedia gibt es ein richtiges Bild und diesen Text:

Der Steinbutt (Psetta maxima, früher Bothus maximus) ist ein Plattfisch, dessen Augen auf seiner linken Körperflanke liegen. Er lebt an den Küsten des Atlantischen Ozeans, des Mittelmeeres, der Nord- und Ostsee auf Sand und Geröll in Tiefen von 20 bis 70 Metern. Hier erbeutet er vornehmlich am Boden lebende kleine Fische, aber auch Krebse und Weichtiere. Der fast kreisrunde, schuppenlose, geschätzte Speisefisch erreicht eine durchschnittliche Länge von 50 bis 70 Zentimetern, wird seltener auch bis zu einem Meter lang, wobei er dann ein Gewicht von 20 Kilogramm erreicht.

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kein Stein auf dem anderen

Da blieb kein Stein auf dem anderen. 

Samstag, 14. April, 14.30 Uhr – Das Ende der alten Dame

Große Olympiaschanze – Garmisch-Partenkirchen

Die Schanze war bereits 1921 Austragungsort des traditionellen Neujahrsspringens. Die Schanze trägt ihren Namen, seit sie bei den Winterspielen 1936 für die Skisprungwettbewerbe diente.

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