Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie sinnig.
10.3.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Christer Johansson
Schiffssetzung
Anundshög (auch unter Badelunda bekannt) mit seinen Hügelgräbern, Schiffssetzungen, Steinsetzungen, und dem Runenstein gehört unter den Gräberfeldern der Wikingerzeit zu den größten, bedeutendsten und ist, was Denkmälertypen anbelangt, das mannigfaltigste.
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in berg & tal, sinnig | Drucken | 1 Kommentar »
5.3.2010 von Helga.
Könntet Ihr diesen Blicken widerstehen?? ![]()
Gabriela hat mir diese Typen vorgestellt - da muss man lange suchen, um solch aussergewöhnliche Charakterköpfe zu finden!
Danke fürs Zeigen

Foto © Monika Sim
Die Künstlerin Monika Sim hat für das alte keltische Brettspiel Brandu die Wilden Männer entworfen. Keine Nachahmungen antiker Steine, sondern neue, witzige Kreationen. Diese wilden bärtigen Kerle und brummeligen Glatzköpfchen bringen eine Dimension in jedes Spiel, die man mit einfachen Steinen nicht erreichen kann!
Schaut auf die Brandu-Webseite, dort könnt Ihr noch mehr erfahren und Euch ein Unikat bestellen!

Foto © Monika Sim
Geschrieben in künstlerisch, baulich, sinnig | Drucken | 6 Kommentare »
25.2.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Pzbinden7
Die Kirche Bet Giyorgis von oben betrachtet
Lalibela (auch Ladibela) oder Neu-Jerusalem (früher Roha) ist eine heilige Stadt und Wallfahrtsort in Äthiopien. Lalibela liegt in der vormaligen Provinz von Wollo. Der Ort liegt 2500 m über N.N. und hat 8484 Bewohner (Volkszählung 1994), die fast vollständig äthiopisch-orthodoxe Christen sind.
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in berg & tal, baulich, sinnig | Drucken | 3 Kommentare »
22.2.2010 von Helga.
Ist Euch schon aufgefallen, dass das Logo der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver ein Inuksuk ist?
Es trägt den Namen Ilaanaq (Inuktitut für „Freund“).

Foto aus Wikipedia, Urheber: Ansgar Walk
Inuksuk „anstelle eines Menschen“
Wörtlich bedeutet das Inuktitut-Wort Inuksuk (andere Schreibweise: Inukshuk) (Mehrzahl: Inuksuit) „gleich einem Menschen“. Die Inuit verstehen darunter „einen Gegenstand, der anstelle eines Menschen Aufgaben übernehmen kann“ (auch Nicht-Inuit sind Gegenstände mit derartiger Ersatzfunktion aus dem täglichen Leben geläufig, etwa die Verkehrsampel, die den verkehrsregelnden Polizisten ersetzt, der Wegweiser oder die Vogelscheuche). Da die Inuit bis vor kurzem keine Schrift hatten, wurden die Inuksuit zu einer Art Schriftzeichen in der Landschaft. Wie die durch Erzählen überlieferten Mythen und Legenden bewahrten sie Wissen und gaben es von Generation zu Generation weiter.
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in berg & tal, baulich, sinnig | Drucken | 4 Kommentare »
16.2.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Marubatsu
Meoto-Iwa (jap. 夫婦岩), auch die verheirateten Felsen genannt, sind ein Paar kleiner Felsen im Pazifik, nahe der südöstlichen Küste von Ise (vormals Futami) in der Präfektur Mie, Japan.
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in berg & tal, baulich, sinnig | Drucken | 2 Kommentare »
14.2.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Steffen Heilfort
Carnac (bretonisch Karnag) ist ein kleiner Ort in der Bretagne mit etwa 4400 Einwohnern im Morbihan, an der Atlantikküste im Nordwesten von Frankreich. Er ist berühmt für seine mehr als 3000 Menhire, die zu Steinreihen (franz. Alignements) gruppiert sind. Auch die Steingehege der Bretagne liegen nahe beim Ort.
Der Name des Ortes leitet sich von keltisch *karn- oder Carn (vgl. das daraus abgeleitete englische cairn = Steinhügel/Steingrab) ab.
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in berg & tal, baulich, sinnig | Drucken | 4 Kommentare »