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29.8.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Chriusha/Хрюша
Die drei Bamberger Götzen barg man bereits im Jahre 1858 aus dem Schwemmsand der Regnitz bei Gaustadt, einem nordwestlich gelegenen, erst seit 1972 eingemeindeten Stadtteil von Bamberg in Oberfranken. Insofern sind es eigentlich die Gaustadter Götzen (richtiger: Gaustadter Bildsteine), ein Name unter dem die beim Bau des ERBA-Kanals gefundenen Skulpturen auch firmieren.
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24.8.2010 von Helga.
Vielen Dank, liebe Vinni, für diese beeindruckenden Menhire!

Foto © Vinni
Die beiden etwa 3 m hohen nadelartigen Menhire von Penrhos Feiwl sind zwei von 39 Menhiren auf der Insel Anglesey vor der Nordwestküste von Wales.
Eine Beschreibung könnt Ihr bei Hans-Georg finden.
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12.8.2010 von Helga.
Noch habe ich es nicht geschafft, die Sage ganz zu lesen, werde es aber sicherlich nachholen

Foto © helga-ingo.de
»Die Wasserfrau ist kommen
Gekrochen und geschwommen,
Durch Gänge steinig, wüst und kraus,
Zur Wirtin in das Nonnenhaus.
Sie hat sich meinethalb gebückt,
Mein’ Topf geschmückt
Mit Früchten und mit Ranken,
Das muß ich billig danken.«

Foto © helga-ingo.de
Der Blautopf ist ein Ort der Sagen und Legenden.
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5.8.2010 von Helga.
Im Norden von Wales hat Vinni auf Holy Island dieses Kammergrab besichtigt.
Herzlichen Dank, liebe Vinni

Foto © Vinni
Das macht Lust auf Vinnis Reiseberichte und auf einen Besuch von Wales!
Informationen zu diesem Kammergrab könnt Ihr bei Hans-Georg finden, der auf seiner Webseite so manche Schmankerl versteckt hat
Auch Wikipedia kann Euch was erzählen…
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4.8.2010 von Helga.
Diese Betili wollte ich unbedingt besuchen, denn hier war ich schon auf sie aufmerksam geworden.
Keine Steine haben sich uns bisher so hartnäckig verweigert, denn erst im vierten Anlauf und bei strömendem Regen konnten wir sie besuchen

Foto © helga-ingo.de
Wenige Meter von einem Gigantengrab stehen die etwa 1,5 Meter hohen “perdas marmuradas” - sechs nuraghische Baityloi (ital. Betili), drei männliche und drei weibliche Menhire, die schon im Mittelalter als “sa petra uue sunt sos thithiclos” (der Stein mit den Brüsten) bezeichnet wurden und auf den sardischen Steinkult verweisen.

Foto © helga-ingo.de
Daneben gibt es ein Nuraghendorf zu bestaunen. Die blühende Pflanze ist eine Euphorbia (Wolfsmilchgewächs), die angeblich in nuraghischen Zeiten als Rauschmittel verwendet wurde.
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3.8.2010 von Helga.

Foto © helga-ingo.de
Da bin ich doch am Sonntag bei einer kleinen Radlrunde über einen heimatlichen Stein gestolpert. Mit allem Möglichen hätte ich gerechnet, aber doch nicht mit dem Spanischen Erbfolgekrieg…
Vermutlich eine große Bildungslücke, die jetzt nicht mehr zu schließen ist.

Foto © helga-ingo.de
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