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2.9.2010 von Helga.

Foto © helga-ingo.de
Chiesa San Michele mit farbenprächtiger Majolikakuppel
Alghero, katalanisch L’Alguer ([ləlˈɣe] (Standard) bzw. [ləlˈɣeɾ] (lokal)), sardisch S’Alighera, ist eine Stadt in der Provinz Sassari auf der italienischen Insel Sardinien. Sprachwissenschaftlich ist es als katalanische Sprachinsel von Bedeutung.
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29.8.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Chriusha/Хрюша
Die drei Bamberger Götzen barg man bereits im Jahre 1858 aus dem Schwemmsand der Regnitz bei Gaustadt, einem nordwestlich gelegenen, erst seit 1972 eingemeindeten Stadtteil von Bamberg in Oberfranken. Insofern sind es eigentlich die Gaustadter Götzen (richtiger: Gaustadter Bildsteine), ein Name unter dem die beim Bau des ERBA-Kanals gefundenen Skulpturen auch firmieren.
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25.8.2010 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Ilan's Photos
Chava Alberstein (hebräisch חוה אלברשטיין; * 8. Dezember 1947 in Szczecin) ist eine international bekannte israelische Sängerin und Komponistin mit einer über 40 Jahre währenden Karriere. Laut der meistverbreiteten hebräisch-sprachigen israelischen Tageszeitung, Jedi’ot Acharonot, ist sie die wichtigste israelische Folk-Sängerin: “Wenn Israel eine wirkliche Folk Sängerin hat, ist es Chava Alberstein.”
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19.8.2010 von Helga.
Herzlichen Dank, liebe Bettina, für die Fotos dieses interessanten Bauwerks


Anklicken zum Vergrößern - alle Fotos © Bettina
Der Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau ist ein ca. 200 ha großer Landschaftspark im Ortsteil Kromlau der Gemeinde Gablenz im Landkreis Görlitz.
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Geschrieben in künstlerisch, berg & tal, baulich, mineralisch, pflanzlich | Drucken | 5 Kommentare »
12.8.2010 von Helga.
Noch habe ich es nicht geschafft, die Sage ganz zu lesen, werde es aber sicherlich nachholen

Foto © helga-ingo.de
»Die Wasserfrau ist kommen
Gekrochen und geschwommen,
Durch Gänge steinig, wüst und kraus,
Zur Wirtin in das Nonnenhaus.
Sie hat sich meinethalb gebückt,
Mein’ Topf geschmückt
Mit Früchten und mit Ranken,
Das muß ich billig danken.«

Foto © helga-ingo.de
Der Blautopf ist ein Ort der Sagen und Legenden.
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Geschrieben in künstlerisch, literarisch, berg & tal, sinnig | Drucken | 3 Kommentare »
4.8.2010 von Helga.
Diese Betili wollte ich unbedingt besuchen, denn hier war ich schon auf sie aufmerksam geworden.
Keine Steine haben sich uns bisher so hartnäckig verweigert, denn erst im vierten Anlauf und bei strömendem Regen konnten wir sie besuchen

Foto © helga-ingo.de
Wenige Meter von einem Gigantengrab stehen die etwa 1,5 Meter hohen “perdas marmuradas” - sechs nuraghische Baityloi (ital. Betili), drei männliche und drei weibliche Menhire, die schon im Mittelalter als “sa petra uue sunt sos thithiclos” (der Stein mit den Brüsten) bezeichnet wurden und auf den sardischen Steinkult verweisen.

Foto © helga-ingo.de
Daneben gibt es ein Nuraghendorf zu bestaunen. Die blühende Pflanze ist eine Euphorbia (Wolfsmilchgewächs), die angeblich in nuraghischen Zeiten als Rauschmittel verwendet wurde.
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