Archiv des Monats: November 2011

Heistersteine

Gabriela vom Mühlenblog war im Wald spazieren und hat diese uralten Steinzeugen mitgebracht.
Herzlichen steinreichen Dank nach Mecklenburg-Vorpommern 🙂

Heistersteine
Foto © Gabriela

Auf einer Informationstafel (super, dass Gabriela die auch fotografiert hat!) kann man das erfahren:
Heistersteine – Großsteingrab – Jungsteinzeit (um 3000 v.Chr.)
In einem runden Erdhügel von etwa 20 m Durchmesser liegen die Reste einer steinernen Grabkammer. Je zwei Wandsteine trugen einen Deckstein. Dieser Typ wird als erweiterter Dolmen bezeichnet und bot Raum für die Bestattung mehrerer Menschen.
In früheren Zeiten konnten sich die Menschen nicht vorstellen, dass die Großsteingräber von ihresgleichen errichtet worden waren. Statt dessen nahm man an, dass Riesen die Gräber erbaut hätten und bezeichnete sie deshalb auch als Hünengräber.
In der Jungsteinzeit wurden in vielen Teilen Europas solche Grabanlagen errichtet. Dazu mußten die oft tonnenschweren Steine zusammengetragen und aufgerichtet werden. Über der Kammer wurde ein Erdhügel aufgeschüttet.
In den Kammern wurden über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder die Knochen Verstorbener beigesetzt. Als Grabbeigaben dienten hauptsächlich Steingeräte und Tongefäße im Stil der Trichterbecherkultur, die in ganz Norddeutschland verbreitet war.

Bruchhauser Steine

Steine, die meine Kollegin Ramona ausgegraben hat – herzlichen steinreichen Dank! 🙂

Bruchhauser Steine
Foto aus Wikipedia, Urheber: D. Herdemerten

Die Bruchhauser Steine sind eine Felsformation auf dem Istenberg, etwa 500 m östlich des Stadtteils Bruchhausen der Stadt Olsberg im Hochsauerlandkreis.
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Riesenstein (Zirzow)

Riesenstein (Zirzow)
Foto aus Wikipedia, Urheber: LasseG

Der Riesenstein bzw. Krappmühlenstein ist ein Findling und Schälchenstein, der im Tal des Malliner Wassers östlich von Zirzow in Mecklenburg-Vorpommern liegt. Der Findling liegt nördlich der Bahnlinie nahe den Ruinen der Krappmühle.
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N wie Neuneralm

Geographie ABC von Quizzy Alphabetisches aus dem Werdenfelser Land

Heute gehen wir zur Neuneralm, aber die zeig‘ ich Euch nicht, weil ich sie nicht fotografiert habe :mrgreen:

Vom Zugspitzdorf Grainau aus gibt es jede Menge Wanderwege und auch mehrere Möglichkeiten, zur Neuneralm zu gehen.

Neuneralm
Foto © helga-ingo.de

Falls Ihr Euch überhaupt von den wunderschönen alten Bauernhäusern losreißen könnt, folgt einfach irgendeinem Schild, es ist immer schön.

Neuneralm
Foto © helga-ingo.de

Genießt dann die Almwiesen, den Bergwald und den Blick in alle Himmelsrichtungen.
Natürlich könnt Ihr auch auf der Neuneralm einkehren, ich bin bisher nur dran vorbeispaziert.

Neuneralm
Foto © helga-ingo.de

Atmet tief durch, denn unsere Werdenfelser Luft ist es wert, dass sie bis in die Lungenspitzen eingesogen wird.

Neuneralm
Foto © helga-ingo.de

Wieder unten in Grainau setzen wir uns zu den beiden und ratschen a bissl oder hören der D’Neuneralm Musi zu 🙂

Stein im Jauntal

Stein im Jauntal
Foto aus Wikipedia, Urheber: Johann Jaritz

Stein im Jauntal (slowenisch: Kamen v Podjuni) ist eine Ortschaft in der Gemeinde Sankt Kanzian am Klopeinersee, liegt in 472 m Seehöhe über dem Normalniveau und zählt 207 Einwohner (Stand 2001).
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