
Foto aus Wikipedia, Urheber: KarlKunde
Tonabnehmer
Zu Beginn der 1930er Jahre wurde am Physikalischen Institut der Humboldt-Universität Berlin (Leitung Professor Walther Nernst) zusammen mit den Unternehmen Bechstein (Mechanik) und Siemens / Telefunken (Elektronik) ein unter den Namen Neo-Bechstein oder Bechstein-Siemens-Nernst-Flügel bekanntes elektro-akustisches Klavier (E-Piano) entwickelt, wobei die Saiten mit Mikrohämmern (Patent: Hans Driescher) angeschlagen wurden und die Schwingungen induktiv mit Tonabnehmern aufgenommen, mit einem Röhrenverstärker verstärkt (und hinsichtlich Klangfarbe über Resonanzkreise beeinflusst) und über Lautsprecher wiedergegeben wurden.
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