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30.11.2009 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: Michael Sander
Rathaus von Bad Staffelstein
Die Stadt Bad Staffelstein liegt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels, im sogenannten Gottesgarten am Obermain, der viele Sehenswürdigkeiten aufweist. Dazu zählen die von Balthasar Neumann erbaute Basilika Vierzehnheiligen, Kloster bzw. Schloss Banz und als Ausflugsziel der 540 Meter hohe Staffelberg.
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29.11.2009 von Helga.
Eva hat eine komplette Steinlawine losgetreten, die ich Euch einzeln zeigen will.
Herzlichen Dank, liebe Eva!

Foto aus Wikipedia, Urheber: Penny Mayes
Die Brimham Rocks sind Steinformationen bei Brimham Moor in North Yorkshire, England.
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28.11.2009 von Helga.
Beinahe hätte Elke zu diesem Steinwurf auch ein Foto beisteuern können, aber nur beinahe…
Steinreichen Dank

Foto aus Wikipedia
Arabischer Steinfisch (Synanceia nana)
Die Steinfische (Synanceiinae) sind vor allem dadurch bekannt, dass einige ihrer Arten zu den giftigsten Fischen überhaupt gehören. Das in den Rückenflossenstacheln sitzende Gift ist extrem schmerzhaft und kann auch für den Menschen tödlich sein. Steinfische haben einen plumpen Körper, große Brustflossen, einen sehr großen Kopf und ein nach oben gerichtetes, großes Maul. Sie leben im tropischen Indopazifik. Die Lauerjäger sind ortsfest und warten gut getarnt auf Opfer. Sie können Beute bis zu ihrer eigenen Größe verschlingen. Die Tiere sind schlechte Schwimmer.
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27.11.2009 von Helga.
Ein elsässischer Stein von Helmut - steinreichen Dank

Foto aus Wikipedia, Urheber: Dietrich Krieger
Heidenmauer
Um die Abhänge des Berges [Der Odilienberg (auch St. Odilienberg, frz. : Mont Sainte-Odile) erhebt sich im Elsass in der Nähe der Ortschaften Obernai und Barr (Département Bas-Rhin) am Ostrand der Vogesen auf eine Höhe von 763 m über dem Rheintal und wird von einer Klosteranlage gekrönt.] herum zieht sich die sogenannte Heidenmauer (frz.: Mur Païen), eine mehr als 10 km lange Schutzmauer, die lange für prähistorisch gehalten wurde.
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26.11.2009 von Helga.

Foto aus Wikipedia, Urheber: AxelHH
Ausschnitt des Jagdfrieses der Chorapsis am Kaiserdom Königslutter
Die Magistri Comacini (auch Comacini, Commacini, Comancini, maestri comacini oder Comasken genannt) waren privilegierte Bauhandwerker, Steinmetzen und Architekten, die ursprünglich in der Region von Como und dem Comer See beheimatet waren und wegen ihrer besonderen Kunstfertigkeit von dort aus als wandernde Handwerker auch Aufträge in entfernteren Gebieten Norditaliens oder auch jenseits der Alpen übernahmen.
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25.11.2009 von Helga.
Traudi war für uns im Römerpark Köngen und hat uns Fotos mit Beschreibungen mitgebracht. Herzlichen steinreichen Dank

Eponarelief
Das Relief zeigt die Bedeutung der Göttin Epona für die Reisenden.
In der Mitte des oberen Feldes sitzt die Pferdegötting Epona; von links kommen drei, von rechts vier Pferde auf sie zu.
Im unteren Feld kehrt offensichtlich ein Kaufmann von einer Reise zurück. Rechts opfert ein Mann an einem Altar; er gießt eine Opferschale aus, vermutlich zum Dank für die glückliche Rückkehr. Ein Diener schleppt ein Opferschwein an den Hinterfüßen herbei.

Matronenrelief
Es sind sogenannte Matronen abgebildet, mütterliche Schutzgottheiten der Felder und ihrer Erzeugnisse. Das Relief zeigt drei weibliche Gottheiten mit Körben voll Früchte, die rechte hält Ähren und ein Zepter.

Relief mit zwei Männern
Zwei bärtige Männer reichen sich die Hand, wohl um einen Vertrag zu besiegeln, worauf das Wort CONCORDIA über ihren Köpfen hinweist.
Weihestein für die Wegegöttinnen
Wegegöttinen verehrte man dort, wo sich Straßen und Wege kreuzten und gabelten. An einer Kreuzung vor dem Cannstatter Lager hat Serenius Atticus den Stein aufstellen lassen.
Alle Fotos © Traudi - vielen lieben Dank
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