Archiv des Monats: März 2009

Steinheimer Becken

Strahlenkalk aus dem Steinheimer Becken

Das Steinheimer Becken ist ein durch einen Meteoriteneinschlag entstandener Impaktkrater im baden-württembergischen Landkreis Heidenheim, in dem die Gemeinde Steinheim am Albuch angesiedelt ist.
Das Steinheimer Becken ist von nahezu kreisrunder Form, mit einem mittleren Durchmesser von etwa 3,5 Kilometer. Im Zentrum des Beckens ragt ein Hügel, der Klosterberg, rund 50 Meter hoch über den heutigen Kraterboden auf, während der Kraterboden selbst rund 100 Meter unterhalb der umgebenden Hochflächen der Schwäbischen Alb liegt.
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Steinhäger

Vielen Dank, liebe Hella, für die Fotos zu diesem Beitrag 🙂

Steinhäger

Der Steinhäger ist eine mit Wacholder aromatisierte Spirituose. Seinen Namen hat er aus der ostwestfälischen Gemeinde Steinhagen zwischen Bielefeld und Halle (Westf.) am Südhang des Teutoburger Waldes.
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Burg Rauhenstein

Burgruine Rauhenstein
Foto © Peter Gerstbach bei Wikipedia
Blick vom 25 m hohen Bergfried auf die Burgruine

Die Burgruine Rauhenstein liegt im Helenental nordöstlich der Schwechat, im Ortsgebiet von Baden bei Wien. Sie wurde vermutlich, ebenso wie die benachbarte Burgruine Rauheneck, im 12. Jahrhundert von den Babenbergern erbaut. Sie wurde immer wieder von Raubrittern bewohnt und des Öfteren zerstört und wieder aufgebaut.
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Brekzie

Brekzie

Eine Brekzie oder Breccie (vom italienischen breccia: Geröll) ist ein Gestein, das aus Gesteinstrümmern grober, eckiger Form besteht, die in einer feinkörnigen Grundmasse liegen. Brekzien sind ähnlich aufgebaut wie die Konglomerate (z. B. Puddingstein), bei denen jedoch im Unterschied zur Brekzie rundliche Gesteine in einem Bindemittel eingeschlossen sind.
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