Unsere zweite Radltour (nach der OP Wunschziel erreicht !!!) führte uns hierher:

Die Replik eines Meilensteines am Forggensee, in der Bildmitte ist im Hintergrund Schloss Neuschwanstein zu sehen.
Die Via Claudia Augusta war die wichtigste Römerstraße als Verbindung zwischen dem süddeutschen Raum und Norditalien. Vom Kastell Submuntorium (Burghöfe, Gemeinde Mertingen bei Donauwörth) folgte sie dem Lauf des Lechs über die damalige Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum (Augsburg) bis nach Füssen. Von dort aus zog sie über Fern- und Reschenpass zur Etsch, um dieser bis Trient (Tridentum) zu folgen. Hier teilte sich die Straße. Der westliche Strang erreichte über Verona den Po bei Ostiglia (Hostilia), der östliche über Feltre die Adria bei Altinum. Ein bedeutsamer Kreuzungspunkt dieser antiken Straße war Abodiacum, das heutige Epfach am Lechrain, wo die durch Rätien verlaufende Ost-West-Magistrale von Salzburg nach Bregenz (Brigantium) den Lech überquerte.

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