Archiv für den Monat: Juni 2008

Prophetenstein

Danke für diesen bereichernden Stein, liebe Gertrud :)
ohne Dich wäre ich niemals darüber gestolpert.

Prophetenstein
Foto ©Elmar Nestlen

Dieses seltsame Objekt wurde im Oktober 2006 von Herrn Elmar Nestlen während eines Bummels über einen Flohmarkt entdeckt und erworben. Das Fundstück zeigt eine frappierende Ähnlichkeit mit dem prinzipiellen Aussehen eines Meteoriten. Leider entpuppte sich das Teil nach eingehender Begutachtung nicht als Bote aus dem Weltall. Höchstwahrscheinlich handelt es sich bei diesem Exponat um einen sogenannter Prophetenstein. Diese Steine werden in den ausgedehnten Wüstengebieten Afrikas gefunden und sind bei Esoterik-Freunden sehr beliebt. Wissenschaftlich betrachtet handelt es sich um Gebilde aus Pyrit und Markasit, deren Oberfläche sich in Limomit umgewandelt hat.

    Ich bedanke mich bei Elmar Nestlen für die freundliche leihweise Überlassung von Text und Foto :)

Das Original findet Ihr hier: www.sternwarte-singen.de
Ein Besuch der Webseite lohnt sich auf alle Fälle, da kann man einiges entdecken und lernen und vermutlich macht das auch Lust auf den Besuch dieser Sternwarte im wirklichen Leben.

Lapislazuli

Halbedelsteinwurf von Engelbert – herzlichen Dank :)

Lapislazuli

Lapislazuli, auch Lapis Lazuli (Lapis lazuli), Lasurstein oder kurz Lapis genannt, ist ein blauglänzendes Mineralgemisch, das je nach Fundort aus unterschiedlichen Anteilen der Minerale Lasurit, Pyrit, Calcit, sowie geringeren Beimengungen an Diopsid, Sodalith und anderen (die auch fehlen können) bestehen kann. Definitionsgemäß ist Lapis Lazuli damit ein Gestein und wird teilweise auch als solches anerkannt.

Das Wort Lapis entstammt der lateinischen Sprache und bedeutet „Stein“. Lazuli, ursprünglich aus dem Arabischen Genitiv lazulum für „blau“ kommend, wurde ins Mittellateinische übernommen. Weiterlesen

Osteiner

Osteiner Riesling
Riesling-Traube

Osteiner ist eine weiße Rebsorte. Sie ist eine Kreuzung aus Riesling und Silvaner, die Heinrich Birk an der Forschungsanstalt Geisenheim im Rheingau im Jahre 1928 durchführte.
Sie erlangte erst 1984 Sortenschutz und wurde im gleichen Jahr in die Sortenliste eingetragen.
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Walhalla

Das herrliche Foto haben wir Eva zu verdanken – herzlichen Dank nach Franken :)
Bald ist sie vorbei, die evalose Zeit ;)

Walhalla
Foto: ©Waldeva

!!! katinkas Barbarossahöhle nach Renovierung wieder geöffnet !!!

In der Gedenkstätte Walhalla (nach Walhall, „Halle der Gefallenen“) in Donaustauf (Oberpfalz) werden seit 1842 bedeutende Deutsche sowie mit der Geschichte Deutschlands und der deutschsprachigen Völker verbundene Persönlichkeiten mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt.

Der Architekt Leo von Klenze errichtete den als „Ruhmestempel“ gedachten Bau von 1830 bis 1842 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern hoch über der Donau bei Regensburg. Die Walhalla entstand im klassizistischen Stil und erhielt die Gestalt eines marmornen griechischen Tempels nach dem Vorbild des Parthenon in Athen. Benannt ist sie nach Walhall, der Wohnstatt der tapfersten gefallenen Krieger in der germanischen Mythologie. Weiterlesen

Steingarten

Steingarten

Als Steingarten bezeichnet man eine spezielle Beetform im Garten mit Pflanzen aus der Alpenflora oder trockenheitsresistenten Pflanzen. Nahe verwandt mit dem Steingarten ist eine weitere spezielle Gartenform: das Alpinum. Es besteht zum größten Teil aus Steinen, mit Hilfe derer die hochalpine Situation im Garten nachgestellt wird. Besonders im Alpinum muss auf beste Drainage geachtet werden. Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf den Steingarten. Weiterlesen