Archive für Mai 2008

Pjörnrachzarck

Der Ausdruck Steinbeißer bezeichnet:
- eine Unterfamilie innerhalb der Familie der Schmerlen (Cobitidae)
- einen Süßwasserzierfisch, siehe Steinbeißer (Fisch),
- einen Handelsnamen für den Seewolf oder Kat(t)fisch, siehe Seewölfe,
- irrtümlich oft verwendete Bezeichnung für den “Felsenbeißer“, eine fiktive Gestalt der Unendlichen Geschichte,
- Steinbeißer (Familienname) ist ein ursprünglich aus Deutschland kommender Familienname.

Felsenbeißer
Dieses Pjörnrachzarck-Foto hat Traudi im Bavaria Filmstudio in München/Geiselgasteig aufgenommen.
Steinreichen Dank 8)

Hier kann man nachlesen, wie der Felsenbeißer (nach unten scrollen) für den Film geschaffen wurde.

Übrigens: Michael Andreas Helmuth Ende wurde am 12. November 1929 in Garmisch geboren, einen Steinwurf von meinem Elternhaus entfernt!

Neidstein

Neidloser herzlicher Dank an Renate :)

Schloss Neidstein
Schloss Neidstein
Zweitwohnsitz von Schauspieler Nicolas Cage

Neid auf steinreiche Neidstein-Bieter
Etzelwang geht bei Versteigerung des Schloss-Inventars fast leer aus - Kupferstiche für 130 Euro
München/Etzelwang. Die Enttäuschung steht Ludwig Heinl ins Gesicht geschrieben. 3000 Euro hat sich Etzelwangs Bürgermeister eigens vom Gemeinderat genehmigen lassen, um bei der Versteigerung des Inventars von Schloss Neidstein wenigstens jene beiden Ölgemälde aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts für die Heimat zu sichern, auf denen die Burg selbst abgebildet ist.

Den kompletten Artikel könnt Ihr hier lesen.

  • Quelle: http://www.oberpfalznetz.de
  • Stonewall-Angriff

    Stonewall-Angriff

    Mit dem Stonewall-Angriff bezeichnet man im Schachspiel einen bestimmten weißen Figurenaufbau in der Eröffnung. In den ECO-Codes ist er unter dem Schlüssel D00 klassifiziert. Charakteristisch für dieses System ist vor allem die weiße Bauernkette c3-d4-e3-f4, der „Steinwall“ (engl. Stonewall). Den Rest des Eintrags lesen »

    Steinfeder

    Steinfeder

    Steinfeder ist der Name der leichten, duftigen Weine des Weinbaugebietes Wachau. Der Name stammt von der Steinfeder (Stipa pennata) - ein federleichtes Gras, welches an den steilen Weinbergen wächst.

    Unbedingt HIER noch reinschauen, dieses Gras ist Teil der Wachauer Tracht! Den Rest des Eintrags lesen »

    Langbetten auf dem Ruserberg

    Heute zeige ich Euch einen Stein, den mir Ocean zugeworfen hat - die romantisch-mystischen Fotos hat sie aufgenommen und mir zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank :)

    Langbetten auf dem Ruserberg

    Die Langbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 2700 - 2500 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt. Es handelt sich bei den fünf erhaltenen (aber nur drei zugänglichen) Grabanlagen um den Rest von einst mindestens neun Monumenten dieser Art. Die Länge der drei in Linie bzw. parallel dazu ausgerichteten Einfassungen beträgt 56, 53 und 27 m; ihre Breite liegt zwischen 5 und 6 m. Zwei der Einfassungen sind rechteckig eine ist leicht trapezoid. Die Randsteine je einer Schmalseite sind bei zwei Anlagen bis zu zwei Meter hoch und damit deutlich größer als die der übrigen Seiten. Die längste Einfassung hatte einst etwa 100 Randsteine. In der kürzesten finden sich noch die decksteinlosen Reste von zwei offenbar nicht gleichzeitig erstellten, quer (Querlieger) gestellten erweiterten Dolmen. Die im Nordosten gelegene Kammer zeichnet sich durch eine erstaunliche Massigkeit der beiden Trägerpaare an den Langseiten aus. Die lichte Weite der Kammer beträgt 2×1 Meter. Es fand sich das Bruchstück eines unverzierten Trichterbechers.

    Zwischen Putlos und Hohwacht sind im küstennahen Hinterland noch einige Plätze mit bis zu sechs weitgehend erhaltenen Megalithanlagen vorzufinden.

    Die Langbetten sind frei zugänglich.

    Langbetten auf dem Ruserberg

  • Quelle Text: Wikipedia
  • Fotos: ©OceanPhoenix
  • Kropfenstein

    Diesen eidgenössischen Stein haben wir Engelbert zu verdanken :)

    Kropfenstein
    Foto aus Wikipedia, Urheber: Adrian Michael

    Die Ruine der Burg Kropfenstein liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Waltensburg/Vuorz in der Surselva im schweizerischen Kanton Graubünden. Kropfenstein war neben Jörgenberg, Grünenfels und Vogelberg eine der ursprünglich vier Burgen in Waltensburg.

    Die Burg liegt westlich des Dorfes Waltensburg und Brigels an der Kante einer senkrecht abfallenden Felswand und ist vom westlichen Ende Waltensburgs in etwa einer Viertelstunde zu Fuss gut erreichbar. Den Rest des Eintrags lesen »