Archiv des Monats: März 2008

Eibenstein

Diesen Stein hat sich Renate gewünscht – voilá do issa 😉

Chakra Wanderweg

Eibenstein im Mühlviertel / Oberösterreich

Im Ort Eibenstein wurde der „Chakraweg“ geschaffen, wo gekennzeichnete Punkte die Chakras harmonisieren.
Es handelt sich hierbei um 7 Stationen wobei sich der Heidenstein mit seinen 3, mit Wasser gefüllten, Schalen bei Station 7 befindet. Diese Schalen sind immer mit Wasser gefüllt, da das Wasser aus einer unterirdischen Quelle den Stein hochsteigt und die Schalen füllt.
Der Heidenstein ist ein Kraftort welcher noch fast ursprünglich erhalten ist und nachweislich besondere Energien aufweist. Bemerkenswert sind die gehauenen Stufen welche auf den Felsen führen, wobei nicht bekannt ist ob diese für den Bau einer Kirche oder einer Wehranlage angelegt wurden.

  • Quelle: steiniges.net – mystische steine und stätten im waldviertel
    Herzlichen Dank für die leihweise Überlassung 🙂
  • Steinach in Thüringen

    Für diesen Steinwurf geht ein herzlicher Gruß an Ulla 🙂

    Steinach in Thüringen
    Schieferbearbeitung (Schiefermuseum)

    Steinach ist eine Kleinstadt am Südhang des Thüringer Waldes. Sie ist heute vor allem durch Tourismus und Wintersportanlagen geprägt und ein staatlich anerkannter Erholungsort. Früher war Steinach eine Industriestadt mit Abbau von Eisenerz und dem in die ganze Welt gelieferten Griffelschiefer und einer ausgeprägten Spielzeugindustrie. Weiterlesen

    Eierstein – Oolith

      Fröhliche Ostern! 

     
    Rogenstein aus dem Unteren Buntsandstein, Steinbruch Heeseberg, Landkreis Helmstedt

    Oolith (aus griech. oon, Ei und lithos, Stein; auch Erbsenstein oder Rogenstein genannt) ist ein Sedimentgestein, das aus kleinen Mineralkügelchen (Ooiden) besteht, die durch ein kalkiges oder toniges Bindemittel verkittet sind. Die Ooide bestehen vorwiegend aus Kalk (Calcit oder Aragonit) oder auch aus Eisenhydroxid oder Kieselsäure. Sie haben in der Regel einen Durchmesser von 0,5 bis 2 Millimeter.
    Ooide entstehen in warmem kalkübersättigtem Wasser mit starker Wellenbewegung. Ausgangspunkt sind kleine Partikel wie z. B. Sandkörner oder Fragmente von Muschelschalen, die durch die Wellenbewegung in der Schwebe gehalten werden und Kristallisationskerne bilden, an denen sich Kalk in konzentrischen Schalen oder in Form von radial-faserigen Kalzitkristallen ablagert. Sind diese Ooide zu schwer geworden, so sinken sie auf den Meeresgrund ab und bilden eine Sedimentschicht, in der sie durch Wasserbewegung gerollt werden. Oolith entsteht durch die Verfestigung dieser Sedimentschicht zu Gestein (Diagenese).

    Oolith beziehungsweise Rogenstein ist namensgebend für verschiedene Gesteinsformationen, beispielsweise für die jurassischen Schichtstufen Korallenoolith, Murchisonae-Oolith und Hauptrogenstein.

  • Quelle: Wikipedia
  • Sankt Nikolaus

    Sankt Nikolaus

    Die Burg der Grafen von Eschenlohe (ca. 1150-1300) stand einmal an der Stelle der Kapelle Sankt Nikolaus.
    1628 wurde aus den Steinen der verfallenen Burg die Kapelle erbaut.
    Zum Besitz der Grafen von Eschenlohe gehörte auch Partenkirchen, die Burg Werdenfels, Mittenwald, Güter um Murnau und den Staffelsee sowie Gebiete im Inntal und in Südtirol.
    1294 verkaufte der letzte Graf von Eschenlohe, Berthold III. die Burg mit den Besitzungen der Grafschaft Eschenlohe zum größten Teil an den Bischof von Augsburg. Später ging sie in das Eigentum der Abtei Ettal über.

  • Quelle: Wegetafel des Vereins zur Erforschung und Erhaltung der Eschenloher Heimatgeschichte e.V.