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29.2.2008 von Helga.
Ein lapidarer Dank geht an Engelbert

Eingang des Städtischen Lapidariums in Stuttgart
Lapidarium (lat. lapis, „Stein“) ist die Bezeichnung für eine Sammlung von Steinwerken, etwa Skulpturen, Sarkophage, Epitaphe, Meilensteine, Grabsteine etc., die oft am Ausgrabungsort ausgestellt sind. Trotz der römischen Bezeichnung werden oft auch Lapidarien aus anderen Epochen zusammengestellt. Den Rest des Eintrags lesen »
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28.2.2008 von Helga.

Foto: ©Hans-Georg Stump
Für diesen Stein müßt Ihr mit nach Nordirland kommen oder auf die Webseite von Hans-Georg, von dem das Foto und der folgende Text ist. Herzlichen Dank für die Leihgaben
“Am Ziel angekommen, fand ich zwar eine Informationstafel, aber konnte den Stein nicht finden. Erst nach einiger Suche entdeckte ich ihn oben auf einer Felsnase, ganz von Stechginsterbüschen umzingelt. Der Holestone ist ein Standing Stone, hat eine Höhe von 1,50m und ist durchlöchert mit einem eingesenkten Loch von ca.10cm im Durchmesser. Das Loch selbst ist von Menschen gemacht und sehr sauber gearbeitet; aber warum das Loch vorhanden ist, weiß niemand. Auch ist nicht bekannt, wann der Stein bearbeitet und aufgerichtet wurde; einige Archäologen glauben, dass er aus der Bronzezeit stammt, also aus der Zeit vor 3.000 bis 4.000 Jahren. Es gibt nur sehr wenige Lochsteine in Irland wodurch dieser etwas ganz Besonderes ist. Es kann nur spekuliert werden, wozu dieser Stein diente; hierzu schreibt McSkimin im Jahre 1830, dass er den Liebenden geweiht war. Sie trafen sich hier und ihre Liebe wurde dadurch gesegnet, dass sie sich durch das Loch die Hände gaben. Viele verbinden die Existenz des Steines auch mit Aberglauben, mit Eid und Schwur; andere wiederum glauben, er markiert eine Grenze, ein Grab oder einen Ort, an dem ein großes Ereignis stattfand oder ganz einfach einen Wanderweg. Es bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Mir hätte der Segen der Liebe dort jedenfalls nicht zuteil werden können, meine Hand passte gar nicht hindurch!”
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27.2.2008 von Helga.

Die Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii) ist eine Fledermausart, die zur Gattung der Mausohren (Myotis) gehört. Die Mausohren sind der Familie der Glattnasen (Vespertilionidae) zugeordnet. Benannt ist sie nach Johann Matthäus Bechstein, der sich bereits im frühen 19. Jahrhundert für einen Schutz der Fledermäuse eingesetzt hat. Wie alle Fledermäuse orientiert sich auch die Bechsteinfledermaus weniger mit ihren Augen, sondern hauptsächlich mit den Ohren. Sie stößt Ultraschallwellen aus und erkennt am zurückkehrenden Echo ihre Umgebung. Die Annahme, dass bei den Fledermäusen der optische Sinn aufgrund der Entwicklung der Echoortung stark reduziert sei, ist durch Verhaltensversuche widerlegt worden. Den Rest des Eintrags lesen »
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26.2.2008 von Helga.
So, jetzt müßte sich doch auch mein Mann für das Steinreich interessieren…

Dynamic Random Access Memory (DRAM), oder der halb eingedeutschte Begriff Dynamisches RAM, bezeichnet eine Technologie für einen elektronischen Speicherbaustein mit wahlfreiem Zugriff (Random Access Memory, RAM), der hauptsächlich in Computern eingesetzt wird, jedoch auch in anderen elektronischen Geräten wie zum Beispiel Druckern zur Anwendung kommt. Das speichernde Element ist dabei ein Kondensator, der entweder geladen oder entladen ist. Über einen Schalttransistor wird er zugänglich und entweder ausgelesen oder mit neuem Inhalt beschrieben. Der Speicherinhalt ist flüchtig (volatil), das heißt die gespeicherte Information geht bei fehlender Betriebsspannung oder zu später Wiederauffrischung verloren.
Für mich ist das alles Chinesisch - Hauptsache, es ist irgendwo und funktioniert.
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25.2.2008 von Helga.

Bryce Canyon
Lange vor unserer digitalen Zeit haben wir eine Nationalparkrunde in den USA gedreht. Deshalb kann ich Euch kein eigenes Foto zeigen. Der Bryce Canyon hatte mir fast besser gefallen als der Grand Canyon, er hatte was von Zuckerbäckertraum oder diesen Sandtürmchen, die wir als Kinder mit Meersand und Wasser entstehen liessen.
Als Hoodoos werden Gesteinssäulen aus Kalkstein im Westen der USA benannt, die sich durch Wind geformt haben. Sie entstanden innerhalb der letzten 40 bis 60 Millionen Jahre vor allem auf den Hochplateaus des Colorado-Gebietes und der Northern Great Plains. Einige der bekanntesten Hoodoos stehen im Bryce-Canyon-Nationalpark.

Generell sind Hoodoos hohe, schmale Felsnadeln, die auf trockenem Wüstenboden stehen. Den Rest des Eintrags lesen »
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24.2.2008 von Helga.
An diesem Taufstein in der Emmauskirche in Leipzig wurde Anja getauft.
Herzlichen Dank für diesen geweihten Stein

Ein Taufbecken oder Taufstein dient in christlichen Kirchen der Taufe. Da die Taufe die Aufnahme in die christliche Gemeinde bedeutet, befindet es sich häufig im Eingangsbereich einer Kirche oder in einem eigenen Baptisterium oder einer Taufkapelle. Den Rest des Eintrags lesen »
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