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30.4.2007 von Helga.

Dieses Steinerne Wegkreuz steht am Fussweg/Radweg (alte Straße) zwischen Garmisch und Griesen am linken Loisachufer. Es ist wahrscheinlich ein Sühnekreuz für ein Gewaltverbrechen (sog. Mordsteinkreuz) aus dem 15./16. Jahrhundert. Es besteht aus Kalktuff und hat die Form eines Malteserkreuzes. Steinkreuze diesen Typs sind in anderen Gegenden (z.B. Allgäu, Salzburger Land) häufiger anzutreffen, bei uns eher selten. Das Kreuz zeigt teilweise starke alters- und materialbedingte Abwitterungsschäden. Um den weiteren Zerfall dieses wertvollen Kulturdenkmals möglichst nachhaltig zu verzögern, wurde das Steinkreuz 2004 freigestellt und konserviert.
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29.4.2007 von Helga.

Die Bärensteine von Weißig aus gesehen.
Die Bärensteine sind ein aus dem Großen und dem Kleinen Bärenstein bestehendes Bergmassiv in der Sächsischen Schweiz im Freistaat Sachsen. Sie ragen linkselbisch im Inneren der Elbschleife bei Rathen empor. Der Kleine Bärenstein hat eine Höhe von 338 Meter, der ausladendere Große Bärenstein ist mit 327 Metern der kleinere der beiden Berge. Auf dem Kleinen Bärenstein befand sich einst eine Aussichtsgaststätte, die in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen wurde, weil sie zum Rittergut Thürmsdorf gehörte.
Quelle: Wikipedia
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28.4.2007 von Helga.

Im Freilichtmuseum Glentleiten konnte man das lesen:
Im westlichen Teil des oberbayerischen Alpenvorlandes, insbesondere im Südwesten von Ammer- und Starnberger See, gibt es eine Vielzahl von Tuffsteinvorkommen, so unter anderem in Polling, Paterzell und Huglfing. Die Tuffgesteine weisen sehr unterschiedliche Struktur und Festigkeit auf. Sie liegen meist in wenigen Meter starken Schichten nahe der Oberfläche. Voraussetzung für die Bildung von Kalktuff, wie er beispielsweise in Huglfing vorkommt, ist ein schnell fließendes, kalkhaltiges Gewässer, in dem Wasserpflanzen wachsen. Bedingt durch den Stoffwechsel der Pflanzen wird Kalk aus dem Wasser ausgefällt und setzt sich als Feststoff ab. Die Tuffe von Huglfing, die in den dortigen Steinbrüchen bis in die 1960er Jahre ausgebeutet wurden, entstanden auf diese Weise als Bachtuffe des Hungerbachs.
Bei der Gewinnung von Tuffstein wurden direkt im Steinbruch quaderförmige Blöcke aus dem umgebenden Gestein herausgearbeitet. Vor dem eigentlichen Abbau musste die den Tuffstein überdeckende Erdschicht entfernt werden. Anschließend wurden zum Abtrennen der Blöcke aus der ein bis zwei Meter starken Tuffschicht Rinnen geschlagen, die bis zum Grund der Schicht reichten. War der Block auf allen vier Seiten freigelegt, wurde er durch Einschlagen von Keilen vom Untergrund abgetrennt. Mit Hilfe von Winden, Flaschenzügen und untergelegten Rundhölzern wurde der Steinblock verladen und per Ochsengespann oder Schlepper aus dem Steinbruch gebracht. Seit den 1950er Jahren wurde das mühselige Rinnenschlagen teilweise durch eine Bohrtechnik abgelöst.
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27.4.2007 von Helga.

“Painting is with me just another word for feeling”
(Für mich ist Malerei ein anderes Wort für Gefühl)
Zitat des Künstlers
John Constable (* 11. Juni 1776 in East Bergholt, Suffolk; † 31. März 1837 in London-Hampstead) war ein Vertreter der romantischen Malerei (Landschaftsmaler) in England.
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26.4.2007 von Helga.
Es gibt nicht nur Steine, die tatsächlich so heissen, sondern auch eine Webseite, die diesen Namen trägt.
Hier geht’s um Lochsteine und Durchkriechbräuche: http://www.lochstein.de/lochstei.htm
Schaut doch mal rein bei Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle. Ich habe schon viele Stunden dort verbracht, weil ich mich immer wieder wo festgelesen hatte. Fasziniert haben mich vor allem die Durchschlupfbräuche (nicht -bäuche ! irgendwie ein Zungenbrecher). Was es nicht alles gibt auf dieser Welt!
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25.4.2007 von Helga.
Vielen Dank, liebe Ulla, für diesen zugeflogenen Stein, der auch noch meinen Namen trägt:

Die Steinfliegen (Plecoptera) sind eine Ordnung der Insekten und gehören zu den Fluginsekten (Pterygota). Sie bilden gemeinsam mit den Tarsenspinnern ein Taxon namens Steinfliegenartige (Plecopteroida). Von den etwa 2200 bekannten Arten der Steinfliegen sind 115 in Mitteleuropa verbreitet. Die meisten Arten werden 3,5 bis 30 mm lang. Die größte Art ist Diamphipnoa helgae mit einer Körperlänge von etwa 40 mm und einer Flügelspannweite von 110 mm.
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