Archiv des Monats: März 2007

Parkstein (Basaltkegel)

Es ist doch ganz erstaunlich, dass mir erst durch die Beschäftigung hier im Steinreich aufgefallen ist, dass es am Fusse meiner Wurzeln ein sehenswertes Geotop gibt.


Foto aus Wikipedia, Urheber: Walter J. Pilsak

Der Parkstein nordwestlich von Weiden in der Oberpfalz im Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab gelegen, ist eines der beliebtesten Wander- und Ausflugsziele in der nördlichen Oberpfalz. Rund um den vulkanisch entstandenen Berg liegt die gleichnamige Ortschaft Parkstein.

Berühmt ist der Parkstein wegen seines schönen Basaltaufschlusses. Diese Basaltformation besteht aus fünf- und sechseckigen, bis zu einem Meter hohen Säulen, von denen einzelne Schäfte bis 30 Meter tief in die Erde reichen. Es ist dies der ehemalige Lavastrom, der nach Verwitterung des oberen weicheren Gesteins im Laufe von Jahrmillionen an die Oberfläche trat.

Der Berg ist 595 Meter hoch, die o.g. Basaltwand misst 38 Meter.

Alexander von Humboldt sah im Parkstein den „schönsten Basaltkegel Europas“.

Quelle Text: Wikipedia

Parkstein (Oberpfalz)

  

Parkstein ist ein Markt im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Neustadt a.d.Waldnaab.

Und  –  hier liegen meine Wurzeln!

Mein Großvater wurde 1895 in Parkstein geboren und der Vater des Komponisten Richard Strauss 1822.

Parkstein liegt rund um den gleichnamigen Basaltkegel vulkanischen Ursprungs im Naturpark Oberpfälzer Wald am Rande der sogenannten Weidener Bucht.

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Marmor, Stein und Eisen bricht

Weine nicht, wenn der Regen fällt, 
es gibt einen, der zu dir hält. 

Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht. 
Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu. 

Kann ich einmal nicht bei dir sein, 
denk daran, du bist nicht allein. 

Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht. 
Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu. 

Nimm den goldenen Ring von mir, 
bist du traurig, dann sagt er dir: 

Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht. 
Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu.
   

 

 

Dominostein

Kein Lebkuchen, kein Sauerkirschgelee, kein Marzipan, kein Persipan, keine Kalorien…

Wikipedia weiß:

Domino ist ein Legespiel mit rechteckigen Spielsteinen, meist aus Holz oder Kunststoff. Professionelle Spielsteine können eine Größe von ca. 56 x 28 x 13 mm haben. Die Steine sind in zwei Felder geteilt, auf welchen zwischen null und 18 Augen in jeweils allen möglichen Kombination abgebildet sind. Die Augenzahlen verschiedener Felder sind oft unterschiedlich coloriert, um das Spielen zu erleichtern. Nach der höchsten Augenzahl im Spiel unterscheidet man Doppel-6er, Doppel-9er, Doppel-12er, Doppel-15er und Doppel-18er Dominosets.

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Dominostein

Danke, Ulla, für diesen Stein!
Beim folgenden Text von Wikipedia muss man einfach den letzten Satz nicht lesen.

Dominosteine sind eine hauptsächlich in der Weihnachtszeit verkaufte Süßigkeit.

Sie haben über einem Boden aus Lebkuchen eine Schicht Sauerkirschgelee und eine Schicht Marzipan oder Persipan. Überzogen sind die Dominosteine mit einer dünnen Schicht dunkler Schokolade.

Erfunden hatte sie 1936 der Dresdener Schokolatier Herbert Wendler (1912-1998). Die Schichtpraline sollte breitere Käuferschichten ansprechen, da sie billiger war als die übrigen Produkte seiner Pralinenmanufaktur. In Zeiten der Lebensmittelknappheit während des Zweiten Weltkriegs machte der Dominostein als „Notpraline“ Karriere.

Ein Dominostein besitzt etwa einen Nährwert von 200 kJ.