Archiv für den Tag: 24.3.2007

Dominostein

Kein Lebkuchen, kein Sauerkirschgelee, kein Marzipan, kein Persipan, keine Kalorien…

Wikipedia weiß:

Domino ist ein Legespiel mit rechteckigen Spielsteinen, meist aus Holz oder Kunststoff. Professionelle Spielsteine können eine Größe von ca. 56 x 28 x 13 mm haben. Die Steine sind in zwei Felder geteilt, auf welchen zwischen null und 18 Augen in jeweils allen möglichen Kombination abgebildet sind. Die Augenzahlen verschiedener Felder sind oft unterschiedlich coloriert, um das Spielen zu erleichtern. Nach der höchsten Augenzahl im Spiel unterscheidet man Doppel-6er, Doppel-9er, Doppel-12er, Doppel-15er und Doppel-18er Dominosets.

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Dominostein

Danke, Ulla, für diesen Stein!
Beim folgenden Text von Wikipedia muss man einfach den letzten Satz nicht lesen.

Dominosteine sind eine hauptsächlich in der Weihnachtszeit verkaufte Süßigkeit.

Sie haben über einem Boden aus Lebkuchen eine Schicht Sauerkirschgelee und eine Schicht Marzipan oder Persipan. Überzogen sind die Dominosteine mit einer dünnen Schicht dunkler Schokolade.

Erfunden hatte sie 1936 der Dresdener Schokolatier Herbert Wendler (1912-1998). Die Schichtpraline sollte breitere Käuferschichten ansprechen, da sie billiger war als die übrigen Produkte seiner Pralinenmanufaktur. In Zeiten der Lebensmittelknappheit während des Zweiten Weltkriegs machte der Dominostein als „Notpraline“ Karriere.

Ein Dominostein besitzt etwa einen Nährwert von 200 kJ.

Trommelstein

Kiloweise haben wir Steine von allen Stränden dieser Welt (nicht ganz so wild) nach Hause geschleppt und nass haben sie immer soooo herrlich ausgeschaut, aber trocken waren sie nicht mal halb so schön.

Ich kenne keine Menschen, die Steine waschen, immer wieder waschen, aber es gibt sie. Hier sitzt eine und schreibt diesen Beitrag.

Wir haben eines Tages auf der Mineralienmesse in München einen „Spirator“ erworben und ein paar Kilo Schleifmaterial. Wenn man dann verrückt genug ist, seine gesammelten Steine  lange genug und immer wieder mit Schleifmittel tagelang im Spirator (ein Behälter aus Kautschuk, der die Steine, das Schleifmaterial und etwas Wasser enthält, wird elektrisch gerüttelt) durchrütteln zu lassen, die abschliffene „Schmotze“ abwäscht, die Steine mit jeweils feinerem Schleifmittel bis zur Politur wieder in den Spirator wirft, kann es sein, dass man brauchbare Trommelsteine erzeugt.

 

Steinpilz

 Beitrag aus Wikipedia:

Der Steinpilz (Boletus edulis L.), auch Herrenpilz, Fichtensteinpilz oder Edelpilz genannt, ist ein Pilz aus der Familie der Röhrlinge (Boletaceae). Er wächst in Laub- und Nadelwäldern Mittel- und Nordeuropas auf mit Moos, Heidekraut oder Gras überzogenen Flächen, wo er im Sommer und Herbst zu finden ist.

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Zahnstein

Das kann ich Euch leider nicht ersparen 😉

Gelesen bei Wikipedia: 

Als Zahnstein bezeichnet man feste Auflagerungen auf dem Zahn, die man weder durch Spülen noch durch das Zähneputzen entfernen kann. Zahnstein entsteht durch die Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel in die Plaque. Zahnstein selbst führt nicht zur Parodontitis, aber die auf der rauhen Oberfläche anhaftenden lebenden Plaquebakterien. Wo keine Plaque ist, kann auch kein Zahnstein entstehen.

Besonders viel Zahnstein entsteht im Bereich der Ausführungsgänge der Speicheldrüsen: Auf der Innenseite der Unterkieferschneidezähne und auf der Außenseite der Oberkiefer-Molaren.

Zahnstein, der unterhalb des Zahnfleischsaumes der Wurzeloberfläche aufliegt, hat oft eine dunkelbraungraue Farbe. Solche Auflagerungen werden als Konkremente bezeichnet.

Der Zahnarzt kann Zahnstein mechanisch mit Handinstrumenten (Scaler, Küretten) oder durch Maschineninstrumente z.B. mit Ultraschall entfernen.